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Arbeitsmarktsoziologie
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Die Arbeitsmarktsoziologie beschäftigt sich mit den sozialen Determinanten bei der Erklärung von Arbeitsmarktprozessen. Dies beinhaltet u. a. den Zusammenhang zwischen Bildung und der Positionierung auf dem Arbeitsmarkt, die Risiken von Arbeitslosigkeit, die Rolle der Familie für Erwerbsentscheidungen und die Wirkung institutioneller Regelungen. Aus soziologischer Perspektive wird beleuchtet, welche Arbeitsmarktprozesse die Entstehung, die Dauerhaftigkeit und die Veränderung sozialer Ungleichheit bedingen. Der Arbeitsmarkt prägt moderne Gesellschaften maßgeblich: das System sozialer Sicherung sowie die individuellen Lebensverhältnisse hängen vom Zugang zur Erwerbsarbeit ab. Der Inhalt - Theorien des Arbeitsmarktes - Übergänge in Ausbildung und berufliche Platzierung - Soziale Mobilität - Arbeitslosigkeit - Betrieb sowie Berufe und Arbeitsmarkt - Lohnbildung und Lohnverteilung - Berufliche Weiterbildung - Migration und ethnische Ungleichheit auf dem Arbeitsmarkt - Berufliche Geschlechtersegregation - Arbeitsmarkt und Demografie - Methoden der Arbeitsmarktforschung Die Zielgruppen Studierende, Lehrende und Forschende der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie Praktiker, die die (sozialen) Wirkungen von Maßnahmen auf dem Arbeitsmarkt einschätzen möchten. Die Herausgeber Prof. Dr. Martin Abraham ist Inhaber des Lehrstuhls für Soziologie und empirische Sozialforschung am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Prof. Dr. Thomas Hinz leitet den Arbeitsbereich für empirische Sozialforschung an der Universität Konstanz.

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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Arbeitsmarktsoziologie
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Die Arbeitsmarktsoziologie beschäftigt sich mit den sozialen Determinanten bei der Erklärung von Arbeitsmarktprozessen. Dies beinhaltet u. a. den Zusammenhang zwischen Bildung und der Positionierung auf dem Arbeitsmarkt, die Risiken von Arbeitslosigkeit, die Rolle der Familie für Erwerbsentscheidungen und die Wirkung institutioneller Regelungen. Aus soziologischer Perspektive wird beleuchtet, welche Arbeitsmarktprozesse die Entstehung, die Dauerhaftigkeit und die Veränderung sozialer Ungleichheit bedingen. Der Arbeitsmarkt prägt moderne Gesellschaften maßgeblich: Das System sozialer Sicherung sowie die individuellen Lebensverhältnisse hängen vom Zugang zur Erwerbsarbeit ab. Der Inhalt - Theorien des Arbeitsmarktes - Übergänge in Ausbildung und berufliche Platzierung - Soziale Mobilität - Arbeitslosigkeit - Betrieb sowie Berufe und Arbeitsmarkt - Lohnbildung und Lohnverteilung - Berufliche Weiterbildung - Migration und ethnische Ungleichheit auf dem Arbeitsmarkt - Berufliche Geschlechtersegregation - Arbeitsmarkt und Demografie - Methoden der Arbeitsmarktforschung Die Zielgruppen Studierende, Lehrende und Forschende der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie Praktiker, die die (sozialen) Wirkungen von Maßnahmen auf dem Arbeitsmarkt einschätzen möchten. Die Herausgeber Prof. Dr. Martin Abraham ist Inhaber des Lehrstuhls für Soziologie und empirische Sozialforschung am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Prof. Dr. Thomas Hinz leitet den Arbeitsbereich für empirische Sozialforschung an der Universität Konstanz.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Die Diskriminierung von Frauen auf dem Arbeitsm...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1.0, Universität Mannheim, Veranstaltung: Arbeitsmarktsoziologie, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nicht immer ist Diskriminierung eindeutig feststellbar, leicht messbar und wertungsfrei behandelt. Konsequenz davon ist, dass es leicht passieren kann, dass Diskriminierung gerne verharmlost oder auch übertrieben wird. Gerade Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt stellt ein problematisches Thema dar, welches äusserst schwer zu bewerten ist. Ziel dieser Arbeit ist es, Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt näher zu beleuchten und die häufigsten Missverständnisse zu widerlegen. Die Arbeit wird sich der Einfachheit halber in der Regel auf die Geschlechterdiskriminierung beziehen, wenn nicht explizit anders vermerkt. Dabei orientiert sich diese Arbeit vor allem anhand zweier Schwerpunkte: Der erste hat zum Gegenstand, dass Diskriminierung trotz aller Bemühungen, sie zu bekämpfen noch existent sowie nachweisbar ist und nicht mit Ungleichheit verwechselt werden sollte. Der zweite Schwerpunkt beschäftigt sich mit den Gesetzen des Marktes, die durch Diskriminierung an ihrer vollen Entfaltung gehindert werden. Es sollte im Verlauf der Arbeit klar werden, dass Diskriminierung für den freien Wettbewerb eine Mobilitätsbarriere darstellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Die Diskriminierung von Frauen auf dem Arbeitsm...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1.0, Universität Mannheim, Veranstaltung: Arbeitsmarktsoziologie, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nicht immer ist Diskriminierung eindeutig feststellbar, leicht messbar und wertungsfrei behandelt. Konsequenz davon ist, dass es leicht passieren kann, dass Diskriminierung gerne verharmlost oder auch übertrieben wird. Gerade Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt stellt ein problematisches Thema dar, welches äußerst schwer zu bewerten ist. Ziel dieser Arbeit ist es, Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt näher zu beleuchten und die häufigsten Missverständnisse zu widerlegen. Die Arbeit wird sich der Einfachheit halber in der Regel auf die Geschlechterdiskriminierung beziehen, wenn nicht explizit anders vermerkt. Dabei orientiert sich diese Arbeit vor allem anhand zweier Schwerpunkte: Der erste hat zum Gegenstand, dass Diskriminierung trotz aller Bemühungen, sie zu bekämpfen noch existent sowie nachweisbar ist und nicht mit Ungleichheit verwechselt werden sollte. Der zweite Schwerpunkt beschäftigt sich mit den Gesetzen des Marktes, die durch Diskriminierung an ihrer vollen Entfaltung gehindert werden. Es sollte im Verlauf der Arbeit klar werden, dass Diskriminierung für den freien Wettbewerb eine Mobilitätsbarriere darstellt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.02.2020
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