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Berufsbildungssystem Österreich
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,5, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung setze ich mich mit dem Berufsbildungssystem in Österreich auseinander. Die Primar- und Sekundarstufe I werden lediglich sekundär behandelt. Das Hauptaugenmerk dieser Hausarbeit ist auf das berufliche Bildungssystem in Österreich gerichtet. Die Ausarbeitung soll einen kleinen Überblick über das österreichische Modell bieten und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da dies nur sehr eingeschränkt im Rahmen dieser Hausarbeit möglich ist.Die Debatte um die Vergleichbarkeit und Vereinheitlichung der europäischen Bildungssysteme trägt zu einer intensiven Überprüfung der einzelnen Bildungssysteme in den EU-Staaten bei. Es werfen sich die Fragen auf: Welches System ist das Beste? Gibt es momentan ein Bildungssystem, das sich auf alle EU-Staaten übertragen lässt? Diese Fragen sind nur schwer zu beantworten, zumal jeder Staat versucht, das eigene Bildungssystem weiterhin zu behalten oder gar für die Europäische Union durchzusetzen. Dennoch sollte das Bewusstsein in den Köpfen der Bürger für ein einheitliches Bildungssystem geweckt werden. Die Brügge-Initiative und der Bologna-Prozess zeigen, dass es ein einheitliches System der Abschlüsse in naher Zukunft geben wird, dies allerdings von denjenigen, die es am intensivsten betrifft, den Bürgern, nur bedingt wahrgenommen wird.Die zu langen Ausbildungszeiten, bis zum Eintritt in den Arbeitsmarkt, werden in Deutschland beklagt. Der internationale Vergleich zeigt, dass viele Staaten eine kürzere Schul- und Ausbildungszeit vorweisen können.Ist das österreichische Modell dem deutschen diesbezüglich voraus?In Deutschland wird zwischen Allgemein- und Berufsbildung unterschieden. Die Struktur des dualen Systems in der BRD, trägt zu dieser Unterscheidung bei. Ist Berufliche Bildung nicht auch ein Stück weit Allgemeinbildung? Sollte man gänzlich zwischen diesen beiden Bildungswegen unterscheiden?Durch die Referierung über das österreichische Bildungssystem im Rahmen des Seminars, habe ich einen kleinen Einblick in das System erlangen können. Aufgrund der gewonnenen Eindrücke kam ich zu folgender Schlussfolgerung:Das duale Ausbildungssystem in der BRD stellt entgegen dem österreichischen Modell eine Sackgasse für die Auszubildenden dar.Das Berufsbildungssystem in Österreich werde ich, unter der Prämisse dieser These und aufgrund der vorangegangenen Leitfragen, im Rahmen der Hausarbeit untersuchen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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Arbeit mit lernbehinderten Jugendlichen in der ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Potsdam, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Lernbehinderte Jugendliche haben es vom Übergang von der Schule in die Arbeitswelt schwerer als Gleichaltrige nichtbehinderte Jugendliche. Zum einen liegt das an der allgemein schlechten Lage auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Lernbehinderte Menschen haben außerdem oft mit Vorurteilen zu kämpfen und verfügen zudem nicht selten über unzureichende persönliche Kompetenzen, die ihre Situation noch verschlimmern. Ich arbeite seit über zehn Jahren als Sozialpädagogin in der Benachteiligtenförderung. Erstmals in diesem Jahr betreue ich Jugendliche in der beruflichen Rehabilitation. Meine persönliche Motivation ist es, diesen jungen Menschen das notwendige Handwerkszeug für den Übergang in die Arbeitswelt, der so genannten großen Schwelle, zu geben, um gut darauf vorbereitet zu sein. In der folgenden Diplomarbeit möchte ich mich mit dem Begriff der Lernbehinderung, deren Formen und möglichen Ursachen auseinander setzen. Ich werde mich mit der Jugendphase, den Entwicklungsaufgaben und insbesondere der Bedeutung von Arbeit und Beruf beschäftigen. Dabei ist es erforderlich, den derzeitigen Arbeitsmarkt zu beleuchten und die Besonderheiten der lernbehinderten Jugendlichen auch zukünftig im Auge zu behalten. Spielen Schlüsselkompetenzen eine größere Rolle als fachliche Kenntnisse und Fertigkeiten? Mein Ziel ist es zu untersuchen, welchen Beitrag professionelle Hilfe und Beratung beim Übergang ins Arbeitsleben leisten kann. Ich stelle eine überbetriebliche Bildungseinrichtung vor. Außerdem mache ich den Leser mit den Aufgabengebieten in der reha-spezifischen Ausbildung und den besonderen Aufgaben und Methoden der sozialpädagogischen Begleitung bekannt. Dabei werden sich, begründet in meiner beruflichen Tätigkeit, meine Untersuchungen vorwiegend auf lernbehinderte Jugendliche beim Übergang von der Ausbildung in den Arbeitsmarkt beziehen. Ich möchte anhand von Interviews untersuchen, inwieweit sich lernbehinderte Jugendliche auf den Übergang in ihre berufliche Laufbahn ausreichend vorbereitet und unterstützt fühlen. Lässt sich aus den Antworten der Auszubildenden eventuell etwas ableiten, wie der Übergang besser gestaltet werden kann? Abschließend möchte ich Möglichkeiten und Grenzen der sozialpädagogischen Begleitung innerhalb einer reha-spezifischen Ausbildung aufzeigen, die den Übergang in die Arbeitswelt unterstützen oder hemmen können. Die Namen der interviewten Auszubildenden wurden im Text und in der Transkription, die sich im Anhang befindet, geändert. [...]

Anbieter: Dodax
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Berufsbildungssystem Österreich
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,5, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung setze ich mich mit dem Berufsbildungssystem in Österreich auseinander. Die Primar- und Sekundarstufe I werden lediglich sekundär behandelt. Das Hauptaugenmerk dieser Hausarbeit ist auf das berufliche Bildungssystem in Österreich gerichtet. Die Ausarbeitung soll einen kleinen Überblick über das österreichische Modell bieten und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da dies nur sehr eingeschränkt im Rahmen dieser Hausarbeit möglich ist. Die Debatte um die Vergleichbarkeit und Vereinheitlichung der europäischen Bildungssysteme trägt zu einer intensiven Überprüfung der einzelnen Bildungssysteme in den EU-Staaten bei. Es werfen sich die Fragen auf: Welches System ist das Beste? Gibt es momentan ein Bildungssystem, das sich auf alle EU-Staaten übertragen lässt? Diese Fragen sind nur schwer zu beantworten, zumal jeder Staat versucht, das eigene Bildungssystem weiterhin zu behalten oder gar für die Europäische Union durchzusetzen. Dennoch sollte das Bewusstsein in den Köpfen der Bürger für ein einheitliches Bildungssystem geweckt werden. Die Brügge-Initiative und der Bologna-Prozess zeigen, dass es ein einheitliches System der Abschlüsse in naher Zukunft geben wird, dies allerdings von denjenigen, die es am intensivsten betrifft, den Bürgern, nur bedingt wahrgenommen wird. Die zu langen Ausbildungszeiten, bis zum Eintritt in den Arbeitsmarkt, werden in Deutschland beklagt. Der internationale Vergleich zeigt, dass viele Staaten eine kürzere Schul- und Ausbildungszeit vorweisen können. Ist das österreichische Modell dem deutschen diesbezüglich voraus? In Deutschland wird zwischen Allgemein- und Berufsbildung unterschieden. Die Struktur des dualen Systems in der BRD, trägt zu dieser Unterscheidung bei. Ist Berufliche Bildung nicht auch ein Stück weit Allgemeinbildung? Sollte man gänzlich zwischen diesen beiden Bildungswegen unterscheiden? Durch die Referierung über das österreichische Bildungssystem im Rahmen des Seminars, habe ich einen kleinen Einblick in das System erlangen können. Aufgrund der gewonnenen Eindrücke kam ich zu folgender Schlussfolgerung: Das duale Ausbildungssystem in der BRD stellt entgegen dem österreichischen Modell eine Sackgasse für die Auszubildenden dar. Das Berufsbildungssystem in Österreich werde ich, unter der Prämisse dieser These und aufgrund der vorangegangenen Leitfragen, im Rahmen der Hausarbeit untersuchen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Menschliche Schicksale werden verfolgt, die über die Grenze der 'Normalität' hinausgehen. Die Anforderungen des Alltags sind hoch, denen nachzukommen ist, um die Aufgaben zu erfüllen. Dialogische Begegnungen finden statt, die oft unvorhergesehen sind und Anlass zur Reflexion und Analyse geben. Die Gesellschaft ist im permanenten Wandel, wobei der Mensch die Richtung des Wandels bestimmt. Der Leser wird sich der herausragenden Bedeutung bewusst, die die Schilderungen des Abnormalen und Unabwendbaren bis auf den Tag behalten haben. Es gibt wenig Zweifel, dass die Gesellschaft unter der Profitmaximierung, was Inhalt des Kapitalismus ist, krank geworden ist und tiefe Risse aufweist, die durch alle Schichten des Volkes ziehen. Die Menschlichkeit des Helfens ist rar geworden, wenn Menschen ums Überleben ringen. Das Tragenwollen der Verantwortung ist verkümmert. Jeder sucht die Schuld woanders, nur nicht bei sich. Die Konsequenzen, die aus dem Sich-unsichtbar-machen mit der Angst resultieren, zumindest die Teilverantwortung für die prekäre Situation zu übernehmen, gehen mit dem Mangel der praktizierten Menschlichkeit und dem Grassieren des allgemeinen Misstrauens einher. Die Friktion mit den quer durch die Gesellschaft ziehenden Rissen und Existenzabbrüchen, wie sie auf dem Arbeitsmarkt mit der zunehmenden Arbeitslosigkeit beobachtet wird, brennt den noch verbliebenen Rest an Menschlichkeit nieder.'

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Stand: 23.10.2020
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Arbeit mit lernbehinderten Jugendlichen in der ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Potsdam, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Lernbehinderte Jugendliche haben es vom Übergang von der Schule in die Arbeitswelt schwerer als Gleichaltrige nichtbehinderte Jugendliche. Zum einen liegt das an der allgemein schlechten Lage auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Lernbehinderte Menschen haben ausserdem oft mit Vorurteilen zu kämpfen und verfügen zudem nicht selten über unzureichende persönliche Kompetenzen, die ihre Situation noch verschlimmern. Ich arbeite seit über zehn Jahren als Sozialpädagogin in der Benachteiligtenförderung. Erstmals in diesem Jahr betreue ich Jugendliche in der beruflichen Rehabilitation. Meine persönliche Motivation ist es, diesen jungen Menschen das notwendige Handwerkszeug für den Übergang in die Arbeitswelt, der so genannten grossen Schwelle, zu geben, um gut darauf vorbereitet zu sein. In der folgenden Diplomarbeit möchte ich mich mit dem Begriff der Lernbehinderung, deren Formen und möglichen Ursachen auseinander setzen. Ich werde mich mit der Jugendphase, den Entwicklungsaufgaben und insbesondere der Bedeutung von Arbeit und Beruf beschäftigen. Dabei ist es erforderlich, den derzeitigen Arbeitsmarkt zu beleuchten und die Besonderheiten der lernbehinderten Jugendlichen auch zukünftig im Auge zu behalten. Spielen Schlüsselkompetenzen eine grössere Rolle als fachliche Kenntnisse und Fertigkeiten? Mein Ziel ist es zu untersuchen, welchen Beitrag professionelle Hilfe und Beratung beim Übergang ins Arbeitsleben leisten kann. Ich stelle eine überbetriebliche Bildungseinrichtung vor. Ausserdem mache ich den Leser mit den Aufgabengebieten in der reha-spezifischen Ausbildung und den besonderen Aufgaben und Methoden der sozialpädagogischen Begleitung bekannt. Dabei werden sich, begründet in meiner beruflichen Tätigkeit, meine Untersuchungen vorwiegend auf lernbehinderte Jugendliche beim Übergang von der Ausbildung in den Arbeitsmarkt beziehen. Ich möchte anhand von Interviews untersuchen, inwieweit sich lernbehinderte Jugendliche auf den Übergang in ihre berufliche Laufbahn ausreichend vorbereitet und unterstützt fühlen. Lässt sich aus den Antworten der Auszubildenden eventuell etwas ableiten, wie der Übergang besser gestaltet werden kann? Abschliessend möchte ich Möglichkeiten und Grenzen der sozialpädagogischen Begleitung innerhalb einer reha-spezifischen Ausbildung aufzeigen, die den Übergang in die Arbeitswelt unterstützen oder hemmen können. Die Namen der interviewten Auszubildenden wurden im Text und in der Transkription, die sich im Anhang befindet, geändert. [...]

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Stand: 23.10.2020
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Arbeitsmarktflexibilisierung auf europäischer u...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die De-Regulierung des Arbeitsmarktes ist ein seit Jahren wiederkehrendes Thema in den Medien und in der öffentlichen Debatte. Verfechter und Gegner gleichermassen greifen Gesetze an, entwerfen Reformvorschläge, (er)finden und belegen Argumente, wiederlegen sie und streiten sich. Während einige eine stärkere, staatliche Kontrolle wünschen und einen zweiten, dritten und vierten Arbeitsmarkt, um Geringqualifizierte zu beschäftigen, träumen andere von staatlicher Nichteinmischung und der unsichtbaren Hand, die die Geschicke der Wirtschaft in die richtige Richtung lenkt. Dabei kann es unter Umständen schwer fallen, den Überblick zu behalten. Diese Arbeit widmet sich daher einem sehr spezifischen Thema, namentlich drei Reformvorschlägen zum Kündigungsschutz, mit dem Blick auf mögliche Abfindungsregelungen bei betriebsbedingter Kündigung. Auf einen konkreten Ausschnitt begrenzt, lassen sich hier pro und contra de-regulativer Ansätze erörtern. Vorab soll jedoch versucht werden, die Debatte aus dem nationalen Kontext zu lösen und auf einer supranationalen Ebene zu verorten. Ich beginne daher mit einer Einführung in die europäische Arbeitsmarktpolitik und der dort vorherrschenden Theorie über den Zusammenhang von wirtschaftlicher Flexibilität von Unternehmen und sozialer, sowie ökonomischer Sicherheit von Arbeitnehmern. Ausgehend von diesem vermuteten Wirkzusammenhang und des Flexicurity-Konzepts, dass versucht den Antagonismus zwischen den genannten Faktoren zu überwinden, wende ich mich in der Folge den konkreten Vorhaben in Bezug auf den Kündigungsschutz in der BRD zu. Nach der detaillierten Darstellung der Vorschläge folgt eine Reflexion der damit einhergehenden Debatte, um die Standpunkte, sowohl der Befürworter als auch der Gegner der Reformansätze, gleichermassen zu berücksichtigen. Zum Ende hin werde ich mich bemühen, die Fäden in einem abschliessenden Fazit zusammen zu führen und die Brücke zu schlagen, von teilweise sehr wenig konkreten europäischen Richtlinien, hin zu handfesten Gesetzesvorhaben, die u.U. Einfluss auf das Leben von Millionen zukünftiger Arbeitnehmer haben könnten.

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Stand: 23.10.2020
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Qualifizierte Facharbeit im Spannungsfeld von F...
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:Veränderte Rahmenbedingungen in restrukturierten Unternehmen und Veränderungen des Erwerbspotenzials verstellen häufig die Perspektive auf einen stabilen und sozial abgesicherten Erwerbsverlauf. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes präsentieren organisatorische Bedingungen, unter denen Beschäftigte im Betrieb und auf dem Arbeitsmarkt ihre beruflichen Fähigkeiten und ihre Qualifikationen bei sich verändernden Anforderungen behalten, verwerten und weiter entwickeln können. Ausserdem stellen sie Konzepte vor, mit denen Unternehmen die Versorgung mit qualifizierten Fach- und Führungskräften langfristig sichern können.

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Stand: 23.10.2020
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Der Demografische Wandel und seine Auswirkungen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Bildung,Familie,Fertilität, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wenn nicht alles täuscht, werden Rückgang und Alterung der Bevölkerung in Zukunft zur wohl wichtigsten gesellschaftlichen und politischen Herausforderung' (Steinmeier 2001: 1). Zu dieser Ansicht kam Frank- Walter Steinmeier, Fraktionsvorsitzender der SPD, bereits vor 12 Jahren, damals noch als Kanzleramtschef. Er sollte Recht behalten, denn aktuell sind sowohl Zeitungen, als auch Talkshows im TV voll mit den Auswirkungen des Demografischen Wandels. Es wird diskutiert über das Renteneintrittsalter, den Fachkräftemangel und nicht zuletzt über Zuwanderung und Integration in Deutschland. Im Rahmen der aktuellen Berichterstattung und des Seminars bin ich daraufhin zu der Frage gekommen, inwieweit der Demografische Wandel den Einbezug von Gruppen in den Arbeitsmarkt erfordert, die bisher eher unterrepräsentiert sind. Konzentrieren möchte ich mich dabei auf die Gruppe der Frauen und Zuwanderer und die damit verbundenen Anforderungen an den Arbeitsmarkt in Deutschland. Thematisiert werden sollen dafür zunächst sowohl die Faktoren, als auch die Auswirkungen des Wandels, beispielsweise auf die Sozialsysteme dieses Landes. Stützen möchte ich mir dabei vor allem auf aktuelle Zeitungsartikel, Statistiken und den jüngsten Demografiebericht der Bundesregierung. Um sowohl Zahlen und Ergebnisse besser einordnen zu können und Ideen für die Anforderungen an die verschiedenen Systeme und die Politik zu erhalten, möchte ich zum Ende der Arbeit einzelne Bereiche mit so genannten Vorbildländern vergleichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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Berufsbildungssystem Österreich
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,5, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung setze ich mich mit dem Berufsbildungssystem in Österreich auseinander. Die Primar- und Sekundarstufe I werden lediglich sekundär behandelt. Das Hauptaugenmerk dieser Hausarbeit ist auf das berufliche Bildungssystem in Österreich gerichtet. Die Ausarbeitung soll einen kleinen Überblick über das österreichische Modell bieten und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da dies nur sehr eingeschränkt im Rahmen dieser Hausarbeit möglich ist. Die Debatte um die Vergleichbarkeit und Vereinheitlichung der europäischen Bildungssysteme trägt zu einer intensiven Überprüfung der einzelnen Bildungssysteme in den EU-Staaten bei. Es werfen sich die Fragen auf: Welches System ist das Beste? Gibt es momentan ein Bildungssystem, das sich auf alle EU-Staaten übertragen lässt? Diese Fragen sind nur schwer zu beantworten, zumal jeder Staat versucht, das eigene Bildungssystem weiterhin zu behalten oder gar für die Europäische Union durchzusetzen. Dennoch sollte das Bewusstsein in den Köpfen der Bürger für ein einheitliches Bildungssystem geweckt werden. Die Brügge-Initiative und der Bologna-Prozess zeigen, dass es ein einheitliches System der Abschlüsse in naher Zukunft geben wird, dies allerdings von denjenigen, die es am intensivsten betrifft, den Bürgern, nur bedingt wahrgenommen wird. Die zu langen Ausbildungszeiten, bis zum Eintritt in den Arbeitsmarkt, werden in Deutschland beklagt. Der internationale Vergleich zeigt, dass viele Staaten eine kürzere Schul- und Ausbildungszeit vorweisen können. Ist das österreichische Modell dem deutschen diesbezüglich voraus? In Deutschland wird zwischen Allgemein- und Berufsbildung unterschieden. Die Struktur des dualen Systems in der BRD, trägt zu dieser Unterscheidung bei. Ist Berufliche Bildung nicht auch ein Stück weit Allgemeinbildung? Sollte man gänzlich zwischen diesen beiden Bildungswegen unterscheiden? Durch die Referierung über das österreichische Bildungssystem im Rahmen des Seminars, habe ich einen kleinen Einblick in das System erlangen können. Aufgrund der gewonnenen Eindrücke kam ich zu folgender Schlussfolgerung: Das duale Ausbildungssystem in der BRD stellt entgegen dem österreichischen Modell eine Sackgasse für die Auszubildenden dar. Das Berufsbildungssystem in Österreich werde ich, unter der Prämisse dieser These und aufgrund der vorangegangenen Leitfragen, im Rahmen der Hausarbeit untersuchen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.10.2020
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