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Niedriglohnbeschäftigung im Wohlfahrtsstaat
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Ist die Größe des Niedriglohnsektors ein Ergebnis staatlicher Arbeitsmarktpolitik und Arbeitsmarktregulierung? Und welche Bedeutung hat der Wohlfahrtsstaat für die Verbreitung von Niedriglohnjobs? Durch Verbindung politökonomischer und wohlfahrtsstaatlicher Perspektiven entwickelt Valeska Gerstung eine ideen- und institutionenbezogene Erklärung für die heterogene Verbreitung von Niedriglohnbeschäftigung in entwickelten Volkswirtschaften. Der Einfluss des Staates auf Niedriglöhne wird mechanismenorientiert dargestellt. Zwischenstaatliche Variation in der Art und Intensität staatlicher Eingriffe in den Arbeitsmarkt wird durch Zugehörigkeit zu unterschiedlichen Wohlfahrtsstaatstypen erklärt. Die Autorin zeigt empirisch, dass Niedriglohnbeschäftigung wesentlich durch (wohlfahrts-)staatliche Eingriffe in den Arbeitsmarkt geprägt wird.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Beschäftigungsprojekte zwischen Subvention und ...
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Unter dem Begriff "zweiter Arbeitsmarkt" werden alternative Ansätze zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit subsumiert. Auch in Baden-Württemberg werden solche Wege beschritten. Beschäftigungsprojekte für Langzeitarbeitslose sollen besonders schwer vermittelbare Arbeitslose wieder in reguläre Beschäftigung bringen. Sie sollen gleichzeitig am Markt operieren und einen Teil ihrer Kosten durch Umsatzerlöse decken. Die Arbeit beleuchtet die sozial-, arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitischen Implikationen dieser Projekte. Sie leitet daraus praktische Schlußfolgerungen für die berufliche Eingliederung von Langzeitarbeitslosen ab und formuliert Bedingungen, unter denen ein zweiter Arbeitsmarkt einen Beitrag zur Lösung der Beschäftigungskrise leisten kann.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Beschäftigungsprojekte zwischen Subvention und ...
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Unter dem Begriff "zweiter Arbeitsmarkt" werden alternative Ansätze zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit subsumiert. Auch in Baden-Württemberg werden solche Wege beschritten. Beschäftigungsprojekte für Langzeitarbeitslose sollen besonders schwer vermittelbare Arbeitslose wieder in reguläre Beschäftigung bringen. Sie sollen gleichzeitig am Markt operieren und einen Teil ihrer Kosten durch Umsatzerlöse decken. Die Arbeit beleuchtet die sozial-, arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitischen Implikationen dieser Projekte. Sie leitet daraus praktische Schlußfolgerungen für die berufliche Eingliederung von Langzeitarbeitslosen ab und formuliert Bedingungen, unter denen ein zweiter Arbeitsmarkt einen Beitrag zur Lösung der Beschäftigungskrise leisten kann.

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Stand: 27.01.2020
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Arbeitsmarktpolitische Interventionen in der Bu...
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In der Bundesrepublik werden als Ursache der Arbeitslosigkeit vor allem die Löhne - Niveau, Struktur und Lohnnebenkosten - sowie die geringe Anpassungsflexibilität durch Sozialpläne, Kündigungsschutz, Rationalisierungsschutz u.ä. genannt. Insbesondere von neokonservativer Seite wird deshalb eine Deregulierung speziell auch des Arbeitsmarktes gefordert. Die vorliegende Untersuchung legt die Interdependenz von Arbeitsmarkt und technologischem Fortschritt dar. Im Brennpunkt der Analyse stehen die Auswirkungen der staatlichen bzw. der durch die Tarifautonomie staatlich sanktionierten Eingriffe in den freien Arbeitsmarkt auf die dynamischen Kräfte der Wirtschaft.

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Stand: 27.01.2020
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Die Parität der Vertragsparteien auf dem Arbeit...
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Der Ausgleich der Imparität zwischen zwei Vertragsparteien ist ein häufig herangezogenes Argument bei Eingriffen des Staates in die Vertragsfreiheit. Im Arbeitsrecht wird insbesondere die in Art. 9 Abs. 3 GG geschützte und gewährleistete Tarifautonomie als Mittel zum Ausgleich der Imparität zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern verstanden. Die Herstellung von Vertragsparität soll der Sicherung der wirtschaftlichen Handlungsfreiheit der Arbeitnehmer auf dem Arbeitsmarkt dienen. Als Gebot zur Sicherung eines dynamischen Gleichgewichts der Tarifpartner hat das Paritätsgebot sogar unmittelbaren Eingang in die Dogmatik des Arbeitskampfrechts gefunden. Herkömmlicherweise werden die Angebots- und Nachfragekurven auf dem Arbeitsmarkt als verzerrte Kurven beschrieben, die durch die "Kartellierung" der Angebotsseite und Nachfrageseite sozusagen "geglättet" werden. Der Arbeitsmarkt weist aus dieser Sicht die Besonderheit auf, dass die Preise nicht frei, sondern in der Marktform des bipolaren Monopols ermittelt werden. Diese Beschreibung des Arbeitsmarktes ist unvollständig, weil sie den freien Arbeitsmarkt nicht überzeugend miteinbezieht. Die Suche nach besseren Beschreibungen bildet den Gegenstand der Abhandlung.

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Stand: 27.01.2020
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Arbeitsmarkt-Akteure im historischen Wandel
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Arbeitsmarkt, Arbeitsmarkt-Berichterstattung, Arbeitsmarktstatistik, Arbeitsmarktverwaltung, Arbeitsmarktpolitik – diese Begriffe haben für uns eine selbstverständlich anmutende Verankerung in der Wahrnehmung der gesellschaftlichen Realität gefunden. Dabei kann es sinnvoll sein, sich daran zu erinnern, dass sie einst als Konstruktionen entstanden sind, mit denen versucht wurde, arbeitsgesellschaftliche Phänomene zu erfassen. Als im Verlaufe formalisierte und institutionalisierte Kategorien prägten sie dann die Wahrnehmung und politische Gestaltung der Realität. Im Jahre 1897 verwandte der Historiker Ignaz Jastrow als erster die Begriffe „Arbeitsmarkt“ und „Berichterstattung“ (über ihn) in ihrem uns heute geläufigen allgemeinen Verständnis, als er begann, regelmäßig Daten von lokalen Arbeitsnachweisen zu sammeln und zu veröffentlichen, und bald darauf verbreitete sich diese Begrifflichkeit auch in anderen Ländern (Zeitschrift „Der Arbeitsmarkt“ 1897ff., Jastrow 1902, S. 62f., 68, 85ff.). Neu und zunächst zögerlich war dann auch der staatliche Zugriff auf diesen umstrittenen Bereich des arbeitsgesellschaftlichen Geschehens, über die Kommunen hinaus durch die einzelnen deutschen Staaten, bis das Deutsche Reich in der Weimarer Zeit zentraler Akteur der staatlichen Arbeitsmarktverwaltung wurde, in der 1927 die Arbeitsvermittlung mit der nun gesetzlich eingeführten Arbeitslosenversicherung institutionell verbunden wurde. Auch der Begriff „Arbeitslosigkeit“ hat einen historischen Entstehungs- und Institutionalisierungsprozess, der in den größeren europäischen Ländern in unterschiedlichen kategorialen Zuordnungen erfolgte, die noch gegenwärtig eine gemeinsame europäische Erfassung erschweren (siehe Zimmermann 1996).Die Arbeitsmarktforschung hat über die monatliche Arbeitsmarkt- und Arbeitslosenstatistik hinaus insbesondere in Deutschland eine breit gefächerte qualifizierte Entwicklung genommen mit ihrem Zentrum im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der (umbenannten) Bundesagentur für Arbeit. Stets werden auch neuere Forschungsthemen aufgegriffen, wie z.B. das Auftreten neuer Orientierungsmuster und Verhaltensweisen von Akteuren am Arbeitsmarkt oder das vermehrte und sich wandelnde Pendlerwesen. Insbesondere in der Hochschulforschungslandschaft hat sich die empirische Arbeitslosenforschung fortentwickelt, in den letzten Jahrzehnten auch verfeinert durch die Verwendung qualitativer Forschungsmethoden.Der Verfasser hat sich seit längerer Zeit zwar nicht ununterbrochen, aber doch wiederkehrend für die Arbeitsmarkt- und Arbeitslosenforschung interessiert und auch eigene Forschungsvorhaben durchgeführt. In diesem Band hat er mehrere in den Jahren 1984 bis 2010 erschienene Beiträge zusammengestellt, die er nur redaktionell überarbeitet, aber nicht in ihre inhaltlichen Aussagen verändert hat, die daher in dem bereits 1984 erschienenen Beitrag auf den damaligen Diskussionshorizont verweisen, ansonsten aber auch gegenwärtig noch als gültig einzuschätzen sind. In dem ersten abgedruckten Beitrag des Bandes befasst sich der Verfasser mit den Anfängen der Arbeitsmarkt-Berichterstattung Ende des 19. Jahrhunderts unter Hervorhebung der Pionierrolle von Ignaz Jastrow. Anschließend stellt er zwei bedeutsame Studien aus der Frühzeit der empirischen Arbeitslosenforschung vor, die Maßstäbe für die Folgezeit setzten. Der vierte Beitrag befasst sich mit Eigeninitiativen als neuartigen Akteuren am Arbeitsmarkt, die in den frühen 1980er Jahren eine besondere Aufmerksamkeit fanden, woran auch der Verfasser mit seiner Skizzierung der „neuen Selbständigen“ beteiligt war. In zwei weiteren Beiträgen referiert der Verfasser Ergebnisse aus zwei eigenen Forschungsvorhaben, die sich durch den Einsatz qualitativer Forschungsmethoden an der Fortentwicklung der empirischen Arbeitslosenforschung beteiligten. Der siebte Beitrag skizziert mit einer historischen Perspektive die Zunahme und die Wandlungsprozesse des Pendlerwesens, wobei sich der Verfasser insbesondere auf vorhandene empirische Studien stützt.

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Stand: 27.01.2020
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Die Abwerbung von Arbeitskräften
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Mit der Personalknappheit zu leben, ist zum Schicksal der Wirtschaft geworden. Wenn auch durch Rationalisierung, Verlegung von Betriebsstätten ins Ausland oder vermehrtem Ankauf von Halbfabrikaten dem Personalmangel entgegenzuwirken versucht wird, verstärkt sich der Konkurrenzkampf auf dem Arbeitsmarkt ständig. Die verschärften Praktiken, welche die Unternehmen auf der Suche nach Arbeitskräften anwenden, lassen die guten Sitten auf dem Arbeitsmarkt nach und nach verwildern.

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Stand: 27.01.2020
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Biermann, T: In welchem Umfang wurde der deutsc...
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Erscheinungsdatum: 08.02.2018, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: In welchem Umfang wurde der deutsche Arbeitsmarkt durch die Zuwanderungsbewegung ab 2014 beeinflusst und wurde ausreichende Integrationsarbeit geleistet?, Auflage: 1. Auflage von 2018 // 1. Auflage, Autor: Biermann, Tim, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeitsökonomie, Rubrik: Soziologie, Seiten: 20, Gewicht: 30 gr, Verkäufer: averdo

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Arbeitsmarktpolitische Interventionen in der Bu...
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In der Bundesrepublik werden als Ursache der Arbeitslosigkeit vor allem die Löhne - Niveau, Struktur und Lohnnebenkosten - sowie die geringe Anpassungsflexibilität durch Sozialpläne, Kündigungsschutz, Rationalisierungsschutz u.ä. genannt. Insbesondere von neokonservativer Seite wird deshalb eine Deregulierung speziell auch des Arbeitsmarktes gefordert. Die vorliegende Untersuchung legt die Interdependenz von Arbeitsmarkt und technologischem Fortschritt dar. Im Brennpunkt der Analyse stehen die Auswirkungen der staatlichen bzw. der durch die Tarifautonomie staatlich sanktionierten Eingriffe in den freien Arbeitsmarkt auf die dynamischen Kräfte der Wirtschaft.

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