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Qualitätssicherung und -entwicklung in der beru...
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Als eines der wichtigsten Ausbildungselemente in Deutschland legt die duale Berufsausbildung einen Grundstein im Leben von Jugendlichen. Die Entwicklung von Schlüsselkompetenzen bestimmt neben der Vermittlung beruflich-spezifischen Know-hows sowohl deren breite Einsatzfähigkeit, als auch die Höhe des Tauschwertes am Arbeitsmarkt. Der aus dem Terminus berufliche Handlungsfähigkeit erwachsende Qualitätsanspruch gewährt Ausbildungsverantwortlichen einen gesetzlich vorgeschriebenen, normativen Orientierungsrahmen, die praktische Umsetzung der Berufsausbildung obliegt allerdings den Unternehmen selbst. Mit dieser empirischen Forschungsarbeit möchten wir einen Beitrag zur aktuellen Qualitätsdiskussion in Deutschland leisten. Aus den unterschiedlichen Wahrnehmungsperspektiven der Ausbildungsakteure untersuchen wir den Einfluss der Variable Betriebsgröße auf die Sicherung und Entwicklung der Qualität in der dualen Berufsausbildung. Den Betrachtungsgegenstand bilden klein- und mittelständische Unternehmen, die aufgrund ihres erhöhten Spezialisierungsgrades und dem Anspruch der gleichzeitig vollständigen Vermittlung von Ausbildungsinhalten dilemmatischen Herausforderungen gegenüberstehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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Arbeitslosigkeit
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Das Anliegen der Autorin ist es, zu untersuchen, inwiefern die Arbeitsmarkt institutionen sowohl die Höhe als auch die Struktur der Arbeitslosigkeit beeinflussen und wie die institutionellen Rahmenbedingungen in den Ländern moderater Arbeitslosigkeit im Vergleich zu den Ländern hoher Arbeitslosigkeit gestaltet sind. Die in dieser Arbeit betrachteten ,erfolgreichen Länder' haben nicht nur sinkende Arbeitslosenraten sondern zudem, und zwar auch unter Berücksichtigung der tatsächlich geleisteten Stunden der Arbeitnehmer, steigende Beschäftigungsraten. Diese insgesamt bessere Entwicklung der Beschäftigungssituation im Vergleich zu den 'nichterfolgreichen Ländern' wirft die Frage nach den institutionellen Unterschieden zwischen diesen Länder auf. Gegenstand der Untersuchung sind die Gewerkschaften, die Mindest löhne (als Beispiel von direkten Eingriffen in die Lohnverteilung), die Arbeitslosenleistungen und der Kündigungsschutz.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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Cohort size and labour-market outcomes
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Welche Auswirkungen hat die Größe junger Alterskohorten auf die Arbeitsmarktergebnisse dieser Gruppen? In vier Essays untersucht Duncan Roth diesen Zusammenhang auf regionaler Ebene mittels verschiedener mikroökonometrischer Methoden. Betrachtet werden die Löhne, die Höhe von Beschäftigung und Arbeitslosigkeit sowie die Dauer bis zur ersten Beschäftigung nach dem Eintritt in den Arbeitsmarkt. Die einzelnen Komponenten der Arbeit bauen auf dem aktuellen Stand der Literatur auf und behandeln verschiedene Aspekte, die aus Sicht des Autors bisher nicht ausreichend adressiert worden sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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Strukturwandel und Arbeitsmarkt. Produktlebensz...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich VWL - Arbeitsmarktökonomik, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen einer Untersuchung des Zusammenwirkens struktureller Wandel in Bezug auf den Arbeitsmarkt, fokussiert sich diese dokumentaranalytische Arbeit auf die Untersuchung von Einflussfaktoren divergierender, regionaler Beschäftigungsentwicklungen. In klassischen Arbeitsmarktmodellen wie von Layard, Nickell und Jackman (1991) werden Differenzen im Beschäftigungsniveau vor allem über die Existenz institutioneller Unterschiede erklärt.Diese klassischen Ansätze sind dementsprechend vorrangig dazu in der Lage, nationale Differenzen der Beschäftigung herzuleiten, hingegen regionale Unterschiede innerhalb einer Nation, aufgrund zumeist sehr ähnlicher institutioneller Rahmenbedingungen, von diesen Modellen wenig plausibel erfasst werden. Nach Südekum treten regionale Ungleichheiten im Beschäftigungsniveau jedoch oftmals in gleicher Höhe auf, wie auf nationaler Ebene. In jüngerer Zeit entstanden neue Theorien, zur Erklärung divergierender, regionaler Entwicklungsprozesse, deren zentrales Hauptaugenmerk jedoch in der Analyse von regionalen Produktivitätsunterschieden liegt.Hervorzuheben ist der Bereich der neuen ökonomischen Geographie, der sich mit den Auswirkungen von Agglomerations-, Konzentrations-, und Spezialisierungseffekten auf regionale und nationale Ökonomien beschäftigt und dessen Ursprung auf die Arbeit von Krugman (1991) zurückgeführt wird. Bereits Marshall (1890) beschrieb die Vorteile der Entstehung von Ballungsräumen hinsichtlich Unternehmen gleicher oder verwandter Wirtschaftssektoren aufgrund, über Wissenstransfers, zu erzielender Spezialisierungseffekte.Die Alternativhypothese über sogenannte Agglomerationseffekte begründete Jacobs (1969) mittels ihrer Marshall widersprechenden Theorie, dass Innovations- und Produktivitätssteigerungen vor allem der Adoption von Wissen nicht verwandter Wirtschaftssektoren entspringt und daher vorrangig Diversität innerhalb einer Region zu höherem wirtschaftlichem Erfolg beiträgt. Krugman selbst führt die Verschiedenheit regionaler, ökonomischer Leistungsfähigkeiten mit wesentlicher Gewichtung auf Konzentrationseffekte, die Entstehen wenn ein Großteil der Unternehmen einer Branche sich in einer spezifischen Region konzentriert, zurück.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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Das bedingungslose Grundeinkommen. Ein finanzie...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: ohne Note, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit geht es um das bedingungslose Grundeinkommen und der Fokus bezieht sich auf die Höhe und die Finanzierung dieser. Die These: Das Grundeinkommen, abhängig von der Form, ist ein durchaus finanzierbares Projekt. Das bedingungslose Grundeinkommen gehört zu den, aufgrund der Digitalisierung und der damit verbundenen Dynamik am Arbeitsmarkt, wieder aktuell und wichtig werdenden Themen der Wirtschafts- und Sozialpolitik.Die Herangehensweise dieser Hausarbeit ist, erst eine allgemeine Definition des bedingungslosen Grundeinkommens herauszuarbeiten, indem kurz die Notwendigkeit herausgestellt und einzelne Vokabeln erklärt werden, so wie gleichzeitig die meist gestellten Fragestellungen zu diesem Themengebiet zu nennen. Im weiteren Verlauf wird dann die historische Betrachtung des Grundeinkommens herausgearbeitet. Im ersten Teil der Arbeit wird die Historie der Sozialpolitik Deutschlands kurz umrissen und anschließend wird die Geschichte des Grundeinkommens in Verbindung mit den ideengeschichtlichen Wurzeln und den Vorreitern dieser Idee genannt. Danach erkläre ich verschiedene Ideen und Formen des Grundeinkommens in Verbindung mit den jeweils anfallenden Kosten. Darauf aufbauend werde ich im nächsten Teil die verschiedenen Formen der Finanzierung erwähnen und konkretisieren. Vorrangig gehe ich dann auf die von Götz W. Werner vorgeschlagene Konsumsteuer und die von anderen Personen empfohlene negative Einkommenssteuer ein. Neben diesen Mehreinnahmen, die das bedingungslose Einkommen finanzieren könnten, werde ich im weiteren Verlauf der Arbeit auch andere Wege der Beschaffung von Mitteln für das Grundeinkommen aufzeigen. Die Arbeit konzentriert sich auf die Frage der Höhe und der Finanzierungswege des Grundeinkommens. Fragen nach dem politischen oder gesellschaftlichen Willen, dieses Projekt durchzuführen, oder aber dem Gerechtigkeitsaspekt des Grundeinkommens bleiben eher unberücksichtigt, da eine umfassende Behandlung dieser Themen den Rahmen der vorliegenden Arbeit sprengen würden.

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Stand: 23.10.2020
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Inwiefern wirkt sich die Mutterschaft auf das E...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch vor wenigen Jahrzehnten, bis in die 60er Jahre hinein, bedeutete die Mutterschaft für Frauen meist der Ausstieg aus der Erwerbstätigkeit. Seitdem ist die Bildungs- und Erwerbsbeteiligung von Frauen kontinuierlich angestiegen. Mit der zunehmenden Erwerbsorientierung der Frauen jedoch, geht die Problematik der Vereinbarkeit von Familie und Beruf einher. Entscheiden sich Frauen für Kinder, so steigen sie betreuungsbedingt zumindest zeitweise aus dem Erwerbsleben aus und kehren vermehrt erst mit zunehmendem Alter der Kinder wieder ins Erwerbsleben zurück. Immer noch sind es nämlich die Frauen, die einen Großteil der Hausarbeit und Kinderbetreuung übernehmen und dafür auf die Erwerbstätigkeit verzichten. Während Väter, unabhängig von Anzahl und Alter der Kinder, zu 91% einer Erwerbstätigkeit nachgehen, sind es 70% der Mütter, wobei davon nur 24% vollzeitbeschäftigt sind (Statistisches Bundesamt, 2017). Durch das entgangene Einkommen in dieser Zeit, sowie mögliche negative Karrierefolgen beim Wiedereinstieg entstehen indirekte, sogenannte Opportunitätskosten, deren Höhe neben den direkten Kosten wie Nahrung und Kleidung sich stark auf die Entscheidung für oder gegen ein Kind auswirkt. Die Kinderlosigkeit von deutschen Frauen ist zwar in den letzten Jahren nicht weiter angestiegen, im europäischen Vergleich gehört Deutschland mit einer Kinderlosigkeit von 21% jedoch zu den Spitzenreitern (Statistisches Bundesamt, 2017). Nicht nur im Zuge der Gleichstellungspolitik, auch mit dem erklärten Ziel der Steigerung der Geburtenrate dürfte die Untersuchung von negativen Einkommenseffekten bei Müttern für die Politik von Interesse sein, um durch entsprechende Maßnahmen intervenierend einzugreifen und Anreize für Frauen zu schaffen, Kinder zu bekommen.Der Effekt von Erwerbsunterbrechungen auf das Einkommen von Frauen ist erstmals von Mincer und Polachek (1974) untersucht worden. Besonders in den letzten Jahren folgten einige Studien, welche unterschiedliche Einflussfaktoren auf die Einkommensunterschiede zwischen Müttern untersuchten (Beblo & Wolf 2000, 2002, Ziefle 2004, Boll 2009, Schmelzer et al. 2015). Aufgrund der dynamischen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt und der Implementierung von Maßnahmen im Rahmen der Arbeits- und Familienpolitik bedarf es der ständigen Erneuerung der Analysen mit unterschiedlichen Forschungsschwerpunkten.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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Die zeitlich variierende NAIRU im Fall der Agen...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich VWL - Arbeitsmarktökonomik, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Konzept der NAIRU ist ein Konzept, das Teil vieler Kontroversen war, mittlerweile wird es jedoch von dem größten Teil der Fachwelt befürwortet. Deswegen stellte sich zu Anfang nicht die Frage, ob "Ja oder Nein?" bezüglich der Relevanz des Konzepts der NAIRU, sondern vielmehr worauf man dieses Konzept untersuchen sollte. Als empirisches Untersuchungsobjekt fiel die Entscheidung auf die Agenda 2010, weil sie die größte Arbeitsmarktreform war, die es in Deutschland gegeben hat und trotz ihres Zehnjährigen Bestehens, immer noch voller politischer Brisanz steckt. Die Diskussion über die Agenda ist immer noch gegenwärtig, jedoch wurde die Frage nach einem Zusammenhang mit der NAIRU relativ unbeachtet gelassen. Ziel dieser Arbeit ist es daher, einen Überblick über die beide Thematiken zu geben und ihre Überschneidungen zu finden sowie die Überprüfung der Fragestellung, ob die Agenda 2010 einen Einfluss auf die Deutsche NAIRU hatte. Zur Klärung dieser Frage wird vorgestellt, wie es zu dem Konzept der NAIRU kam, wofür zuerst auf die Philips-Kurve eingegangen wird und wie sich die Abkehr vom ursprünglichen Zusammenhang vollzog. Nach einer allgemeinen Erläuterung der NAIRU folgt dann eine Betrachtung der Faktoren die einen Einfluss auf die Höhe der NAIRU haben. Kapitel 3 beschäftigt sich mit der Agenda 2010, hierbei werden erst Gründe, dann konkrete Reformen und anschließend deren ökonomische Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt beschrieben. Um schließlich die Kernfrage zu klären, ob die Agenda 2010 einen Einfluss auf die NAIRU hatte. In beiden Bereichen des Hauptteils wird versucht, den Fokus auf die mit dem jeweils anderen Bereich in Zusammenhang stehenden relevanten Aspekte zu legen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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Auswirkungen demographischer Veränderungen auf ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich VWL - Fallstudien, Länderstudien, Note: 1.3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, zu erörtern, inwieweit derartig neue Rah¬menbedin-gungen auf den Verlauf des wirtschaftlichen Umstrukturierungsprozesses in Ostdeutsch¬land sowohl in kurz- bis mittelfristiger als auch in langfristiger Sicht Einfluß nehmen könnten. Da der Bevölkerungsrückgang in den Industrieländern ein ge¬schicht-lich völlig neuartiges Phänomen darstellt, fehlt es noch weitgehend an historischer Er-fahrung und gesicherten empirischen Erkenntnissen. Dies betrifft in besonderer Weise das Terri¬torium der neuen Bundesländer . Aus diesem Grund basiert die Analyse überwiegend auf Plausibilitätsüberlegungen, wobei staatliche und sonstige äußere Ein-flüsse auf das Wirt¬schaftsgeschehen (z.B. die selektive Wirkung von Einwanderungen) außer acht gelassen werden.Im Vordergrund steht die theoretische Untersuchung der möglichen Effekte des demo-graphischen Wandels auf folgende we¬sentliche wirtschaftliche Bestimmungsfaktoren: Quantität und Qualität des Arbeits¬kräfteangebots, Niveau und Struktur der Konsumgü-ternachfrage sowie private Investi¬tionstätigkeit. Des weiteren werden die Auswirkungen des Bevölkerungsrückgangs auf die regionale Wirtschafts¬struktur näher betrachtet.Folgende Vorgehensweise wurde als zweckmäßig erachtet:Ausgangspunkt bildet die Darstellung der bisherigen Bevölkerungsentwicklung in Ost-deutschland. Zudem werden Prognoseergebnisse verschiedener Autoren vorgestellt, um ein Bild von dem sich abzeichnenden Alterungsprozeß der ostdeutschen Bevölkerung zu geben.Im Anschluß daran soll der Frage nachgegangen werden, ob die sinkende Bevölke-rungszahl den ostdeutschen Arbeitsmarkt entlasten oder die bereits hohe Sockelarbeits-losigkeit eher noch verstärken wird. Der Einfluß der demographischen Veränderungen auf die Arbeitsnachfrage wird hier nicht gesondert untersucht, da die Arbeitsnachfrage eine aus der Höhe und Struktur der Güternachfrage sowie der Produktionstechnik abge-leitete Größe ist.Weiterhin soll geklärt werden, ob die schrumpfende und alternde Bevölkerung in den neuen Bundesländern die Leistungsfähigkeit, die Mobilitätsbereitschaft und die Neue-rungs¬aktivität der Erwerbspersonen beeinträchtigen könnte.In einem nächsten Analyseschritt wird untersucht, welche Folgen die Abnahme der Verbraucherzahl und der Haushaltsgröße sowie der erhöhte Anteil älterer Konsumenten für das Niveau bzw. die Struktur der Konsumgüternachfrage hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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Grundlagen zum Mindestlohn. Auswirkungen in der...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich VWL - Arbeitsmarktökonomik, Note: 1,9, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen, früher: Berufsakademie Villingen-Schwenningen, Sprache: Deutsch, Abstract: Nationale Mindestlöhne haben eine lange Tradition. Der erste Mindestlohn wurde bereits im Jahr 1894 in Neuseeland eingeführt. Vorreiter in Europa war Großbritannien, wo der erste Mindestlohn im Jahr 1909 eingeführt wurde. Mittlerweile gibt es in fast allen europäischen Ländern einen Mindestlohn. Die Höhe der Mindestlöhne innerhalb der europäischen Länder differiert jedoch stark. Insbesondere zwischen den "alten" und den "neuen" EU-Mitgliedstaaten gibt es deutliche Unterschiede. Die anwachsende Zahl von Vollzeitarbeitnehmern, welche zusätzlich noch auf Arbeitslosengeld II angewiesen sind, tarifvertragliche Vereinbarungen auf niedrigem Niveau sowie die entsprechenden Regelungen in der Mehrzahl der europäischen Länder haben auch in Deutschland zu einer öffentlichen, politischen und wirtschaftlichen Diskussion um einen gesetzlichen Mindestlohn geführt. Dies führte schließlich dazu, dass zum 01.01.2015 das Mindestlohngesetz in Deutsch-land in Kraft getreten ist, welches einen flächendeckenden Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro pro Stunde für das gesamte Bundesgebiet vorsieht. Doch welche Auswirkungen haben Mindestlöhne auf den Arbeitsmarkt und wie sieht die erste Zwischenbilanz nach der Einführung des Mindestlohns in Deutschland aus? Befragt man Ökonomen zum theoretischen Effekt von Mindestlöhnen können die Antworten, je nach herangezogenem Modell für die theoretische Analyse, unterschiedlich ausfallen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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