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Arbeit - Macht - Markt. Industrieller Arbeitsmarkt 1900-1929 ab 89.95 € als pdf eBook: Deutschland und Italien im Vergleich. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

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Arbeit - Macht - Markt. Industrieller Arbeitsmarkt 1900-1929 ab 89.95 € als gebundene Ausgabe: Deutschland und Italien im Vergleich. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

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Arbeit - Macht - Markt. Industrieller Arbeitsmarkt 1900-1929 ab 89.95 EURO Deutschland und Italien im Vergleich

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Arbeit - Macht - Markt. Industrieller Arbeitsmarkt 1900-1929 ab 89.95 EURO Deutschland und Italien im Vergleich

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Die kollektiven und antagonistischen Interessen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern prallen auf dem industriellen Arbeitsmarkt, Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Gesellschaft und Staat, aufeinander. Im Zeitraum vom späten deutschen Kaiserreich bis zum Vorabend der Weltwirtschaftskrise forderten die Auseinandersetzungen am Arbeitsmarkt zunehmend staatliche Interventionen heraus, die die staatliche Wirtschafts- und Sozialpolitik zum dritten Akteur im Arbeitsmarktgeschehen werden ließen. Der Untersuchungszeitraum setzt mit beginnenden Regulierungen ein, die zwischen den Arbeitsmarktparteien freiwillig vereinbart wurden, und endet mit den hoch politisierten Bemühungen um für die großen gesellschaftlichen Gruppen akzeptable Bewältigungsformen der Stabilisierungskrise nach der Inflation. Die Autorin beschreibt, welche unterschiedlichen Lösungsansätze für die vergleichbar harten Belastungsproben von Weltkrieg, Demobilmachung, Inflation und Stabilisierungskrise in Deutschland und in Italien entwickelt wurden. Mit der durchgängigen systematisch vergleichenden Perspektive und der erstmalig in einer wirtschaftshistorischen Untersuchung erprobten institutionenökonomischen Analyse des Arbeitsmarktgeschehens gelingen der Verfasserin neue Einblicke in die Geschichte des frühen 20. Jahrhunderts. Pressestimmen: "Es handelt sich um eine gelungene systematische Überblicksdarstellung, die den neuesten Forschungsstand kompetent zusammenfasst." Elke Viebrock, in: H-Soz-u-Kult, Februar 2007 "[Ein] guter Überblick über die Arbeitsmarktentwicklung in Deutschland und Italien und ein interessanter Vergleich beider Länder." Gerold Ambrosius in: Historische Zeitschrift, Band 286 (2008) "Durch ihre sachkundige Studie bietet Tilly für die deutsche Leserschaft eine gelungene Darstellung der facettenreichen Strukturmerkmale der beiden industriellen Arbeitsmärkte sowie der etablierten Institutionalisierungsformen des Arbeitsmarktgeschehens." Vito Francesco Gironda in: Zeitschrift für Unternehmensgeschichte, 2008

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Test und Bewertung eines betriebswirtschaftlich...
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: bestanden, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Betriebsinformatik II, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Fallstudie: Jobbörsen im Internet für IT-Berufe In unserer heutigen Gesellschaft ist der Einsatz von Computersystemen nicht mehr wegzudenken. Im Gegenteil: Computersysteme dringen mehr und mehr in alle Bereiche unseres Lebens vor. Für den Betrieb von Computern kommt dabei der Software eine Schlüsselrolle zu. Sie ist, durch den Mikroprozessoreinsatz bedingt, ein wesentlicher Bestandteil industrieller Produkte und Anlagen, ein unverzichtbares Hilfsmittel in der Verwaltung, in Banken und im Versicherungswesen, im Handel sowie in anderen Branchen. Besonders in Bereichen wie z.B. Verkehr, Flugsicherung, Medizintechnik oder Energiewesen bestimmt die Software massgeblich Sicherheit und Leben. 1996 wurden nach offiziellen Angaben 20 Todesfälle auf Grund von Softwarefehlern in amerikanischen Krankenhäusern gezählt. Es lassen sich etliche weitere Beispiele anführen, dass mangelnde Softwarequalität massgeblich zu Schäden beigetragen hat oder unnötige Kosten bei der Fehlkorrektur entstehen. Abbildung 1 verdeutlicht den Zusammenhang zwischen möglichen Fehlerquellen, entdeckten Fehlern und entstandenen Korrekturkosten. Jobbörsen funktionieren wie der Stellenanteil einer Wirtschaftszeitung. Stellenanbieter und Stellensuchende können ergänzend über das Medium Internet zueinander finden. Die Jobbörsen in Deutschland haben sich im Wettbewerb mit den Printmedien um das Geschäft mit den Stellenanzeigen behauptet und sind als klare Sieger hervorgegangen. Die Prozesse zur Stellenbesetzung können teilweise automatisiert und beschleunigt werden, ein weiterer Grund sind geringere Kosten gegenüber den Printmedien. Die entscheidenden Qualitätsmerkmale von Jobbörsen sind unter anderem die Aktualität, der Angebotsumfang sowie die Benutzerfreundlichkeit. Der Markt teilt sich in allgemeine Angebote, die den gesamten Arbeitsmarkt abdecken und spezialisierte Angebote, die sich auf eine bestimmte Branche oder bestimmte Berufsbilder spezialisiert haben. Daneben existieren Metasuchmaschinen, die aus den Karriereseiten einzelner Arbeitgeber oder auch anderen Stellenbörsen die Angebote zusammenstellen und aufbereiten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Berufsstruktureller Wandel und soziale Ungleich...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Hauptseminar Wandel der Erwerbstätigkeit, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Auswirkungen von Dienstleistungsarbeit auf die soziale Struktur auf dem Arbeitsmarkt 1.1. theoretische Betrachtungen 1.1.1. Hypothesen und Klassifikationen zur Betrachtung eines Strukturwandels Die Autoren versuchen in ihrem Aufsatz der Frage nachzugehen, ob in Deutschland ein neues Dienstleistungsproletariat am entstehen ist. Unstrittig scheint zu sein, dass sich ein berufsstruktureller Wandel in Deutschland vollzieht. Der sekundäre Arbeitsmarkt scheint an Bedeutung zu verlieren, während der tertiäre Arbeitsmarkt zumindest eine qualitative Aufwertung erfährt. Es bleibt die Frage zu diskutieren, ob sich dieser Trend in einem Antagonismus zwischen traditioneller industrieller Arbeit und moderner post-industrialistischer Arbeit niederschlägt. Zwei konkurrierende Hypothesen haben die unterschiedlichen Auswirkungen des Tertiärisierungsprozesses zum Gegenstand. Bell behauptet, dass es im Verlauf der Tertiärisierung zu einer Expansion der hoch- und höherqualifizierten Positionen auf dem Arbeitsmarkt kommen wird. Berufe, die zu den Professionen, den Ingenieurtätigkeiten oder den Wissenschaften gezählt werden können, werden in ihrer Anzahl zunehmen. Dieser Prozess würde eine Verbesserung der Berufs- und Karrierechancen von am Arbeitsmarkt beteiligten Personen zur Folge haben. Der Qualifikations-expansionhypothese steht Bravermanns Degradierungshypothese gegenüber. Bravermann nimmt an, dass es zu einer Zunahme von unqualifizierten Positionen auf dem Arbeitsmarkt kommen wird. Damit wäre natürlich auch ein vermehrtes Auftreten von Abstiegsprozessen verbunden. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage nach dem Vorhandensein eines quantitativ bedeutsamen Dienstleistungsproletariates, welches sich gegenüber dem traditionellen Arbeiterproletariat unterscheidet und dessen Mitglieder in einen Teufelskreis von Benachteiligung und Unterprivilegierung gefangen sind. [...]

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Ist es sinnvoll Pfand zu erheben?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1,3, , Veranstaltung: Verpackung, Umwelt und Bionik, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Verpackungen sind unabdingbar in unserem täglichen Leben. Hauptsächlich bestehen sie aus Glas, Papier, Pappe und Karton, Kunststoff, Weissblech, Aluminium und Holz - Rohstoffen. Dabei ist ihr Recycling zur Schonung der natürlich begrenzten Rohstoffe erforderlich. Um den latent ansteigenden Verpackungsbedarf entgegenzuwirken hat die Bundesregierung 1991 die Verpackungsverordnung erlassen. Aufgrund dieser Verordnung trat am 1.1.2003 die Pfandpflicht auf eine grosse Gruppe von Einweggetränkeverpackungen in Kraft. Die Verpackungsverordnung ist in ihrer Wirksamkeit differenziert zu betrachten. Der jährliche Anstieg des Verpackungsverbrauches konnte ansatzweise gestoppt werden. International bewirkten das Konzept und dessen Umsetzung grosse Diskussion und zum teil auch juristische Massnahmen. Auf Regierungsebene fand sie Beachtung und auf industrieller Ebene eine eher kritische Betrachtung. Europäische Nachbarstaaten wie Schweden, Finnland, Belgien oder Frankreich nahmen die deutsche Entwicklung zum Anlass um auf eigener nationaler Ebene dergleiche Massnahmen einzuleiten. Ziel dieser Arbeit ist es nun Sinngerechtigkeit dieser Pfandpflicht zu untersuchen. Zunächst werden die dafür notwendigen theoretischen Grundlagen aufgearbeitet und differenziert. Im zweiten Schritt erfolgt eine Situationsanalyse, welche Auswirkungen auf die Umwelt, gesellschafts- und umweltrelevante Aspekte im Bezug auf Mehr- und Einweg Getränkeverpackungen beinhaltet. Ferner soll die Umfeldanalyse einen Überblick über Auswirkungen auf den nationalen Arbeitsmarkt, in Europa generell, sowie in der Industrie (Stimmen aus der Industrie) geben. Am Ende der Arbeit wird anhand einer Ergebnisübersicht sachlich auf die Notwendigkeit der Pfandpflicht eingegangen, um festzustellen ob diese Erhebung (weiterhin) Sinn ergibt.

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Stand: 05.08.2020
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Die Entwicklungsdynamik des Dienstleistungssektors
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Universität Lüneburg (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Dienstleistungsgesellschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung 'Die Franzosen lieben die Vielfalt, die Engländer den Service und die Deutschen den Preis'. 1 Mit diesen Worten beschreibt Wolfgang Twardawa, Marketingleiter der Gesellschaft für Konsumforschung ( GfK) die grundlegenden Unterschiede im Kaufverhalten der drei Nationen. Trotz dieses den Deutschen nachgesagten Mangels für Dienstleistungsnachfrage befinden sich jedoch alle Industrienationen in eine Dienstleistungsgesellschaft ( DLG ). Bereits 1998 sprach der damalige Bundesminister Jürgen Rüttgers von einer Beschleunigung des weltweiten Strukturwandels weg von industrieller Produktion hin zur Dienstleistungsarbeit, auf dessen Weg Deutschland jedoch weit hinterherhinke.2 Dies zeige sich neben der grundsätzlichen gesellschaftlichen Einstellung zum Service auch in der negativen Dienstleistungsaussenhandelsbilanz Deutschlands. Die USA, Frankreich und England hingegen exportieren mehr Dienstleistungen als sie importieren, wie etwa der Siegeszug McDonalds um die Welt exemplarisch zeige. Rüttgers sieht weiterhin den Dienstleistungssektor als den zentralen Bereich zur Lösung des deutschen Beschäftigungsproblems. Bei derzeit 4,7 Mio. Arbeitslosen kann die Bedeutung dieses Sektors somit nicht überschätzt werden. 'Mit einem Anstieg der Arbeitslosenzahlen um 83100 auf 4,7 Millionen im Februar steht die Bundesrepublik vor einem der grössten Arbeitsmarkt-Desaster ihrer Geschichte.'3 'Quo vadis Bundesrepublik ?' fragten denn auch Hartmut Häussermann und Walter Siebel4. Einigkeit bestehe in der Wissenschaft lediglich darüber, dass der Abbau des Dienstleistungsdefizits in der Bundesrepublik für nötig und möglich gehalten wird. Insbesondere die ökonomischen und sozialwissenschaftlichen Forschungen stellen seit 1940 ( Clark) Erklärungsversuche und Theorien zur Entwicklung der Dienstleistungsgesellschaft auf. Die vorliegende Seminararbeit will daher zunächst die wesentlichen Definitionen und Entwicklungstendenzen der Dienstleistungsgesellschaft vorstellen. Zunächst sollen hierbei die Ursprünge der DLG sowie die wesentlichen Begriffsbestimmungen skizziert werden. Nach den Vorstellungen der klassischen Ansätze (Clark, Fourastié ), und der Weiterentwicklungen der Optimisten ( Bell ) und Pessimisten ( Baumol / Gershuny ) werden die jeweiligen Ausprägungen in den Industrienationen USA, Schweden und Deutschland erörtert...

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