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Durchstarten mit 50 plus
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Sie sind über 50 oder gehen darauf zu? Sie sind dabei, sich freiwillig oder gezwungen beruflich zu verändern? Fakt ist: Sie haben gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Fakt ist aber auch: Vielen fällt es schwer, sich neu zu positionieren. Warum? Ganz klar: Wenn Sie heute über 50 sind, haben Sie Ihre berufliche Karriere zu einer Zeit begonnen, in der die Arbeitswelt noch völlig anders tickte. Der Karriereexperte Hans-Georg Willmann coacht in seiner Praxis viele Menschen in der zweiten Lebenshälfte und kennt deren Bedenken sowie die besonderen Herausforderungen. Er zeigt praxisnah und Schritt für Schritt, wie auch in dieser Lebensphase der Neustart in der Arbeitswelt 4.0 gelingt.

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
Zum Angebot
Employer Branding
39,80 € *
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Die Auswirkungen des sich bereits heute abzeichnenden soziodemographischen Wandels und einer zunehmend internationalisierten und globalisierten Welt stellen Unternehmen vor eine besondere Herausforderung: Einerseits wird qualifiziertes Personal, ein zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen, immer knapper. Andererseits nimmt die Bedeutung der Mitarbeiter als Differenzierungsfaktor vom Wettbewerb deutlich zu. Für Unternehmen bedeutet dies, dass sie gezwungen sind, eine Strategie zu entwickeln, um trotz des zunehmend knappen Angebots qualifizierte Mitarbeiter für sich zu finden und dauerhaft an sich zu binden. Um in diesem Wettbewerb, oft genug martialisch War For Talents genannt, gegenüber anderen Unternehmen vorne zu liegen, heißt es, sich intern wie extern klar zu positionieren und aus der Masse abzuheben. Nur dadurch wird ein Unternehmen für qualifizierte Mitarbeiter interessant und zum bevorzugten Arbeitgeber, dem Employer of Choice, werden und auch bleiben. Das Thema Marke hat auch auf dem Arbeitsmarkt eine hohe Bedeutung als entscheidender Differenzierungsfaktor zur Erlangung eines Wettbewerbsvorteils gewonnen. Unternehmen müssen sich selbst zu einer starken Arbeitgebermarke, einer Employer Brand, entwickeln. Diese knüpft im Sinne einer Gesamtstrategie an die Corporate Brand an und ist damit nicht nur ein Marketingtool, sondern ein Teil der strategischen Unternehmensführung. Mit verschiedenen, auf die Zielgruppe der potentiellen, aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter abgestimmten Maßnahmen wirkt sich die Employer Brand letztendlich auf alle internen und externen Bezugsgruppen aus. Ziel dieses Buches ist es, für Lehre und Praxis aufzuzeigen, wie Unternehmen mit strategisch ausgerichtetem Employer Branding, trotz der Herausforderungen des soziodemographischen Wandels und der Globalisierung, qualifizierte Mitarbeiter finden und an sich binden können. Die Thematik wird von den Grundlagen über die Chancen bis zu der tatsächlichen Umsetzung für den Leser transparent gemacht. Es wird ein Konzept entwickelt, wie Unternehmen eindeutige Arbeitgeberpräferenzen bei den verschiedenen Zielgruppen wecken können und zu einem Employer of Choice werden. Veranschaulicht wird dies zusätzlich durch den Einblick in die Praxis attraktiver Arbeitgeber unterschiedlicher Unternehmensgrößen und Branchen.Die Auswirkungen des sich bereits heute abzeichnenden soziodemographischen Wandels und einer zunehmend internationalisierten und globalisierten Welt stellen Unternehmen vor eine besondere Herausforderung: Einerseits wird qualifiziertes Personal, ein zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen, immer knapper. Andererseits nimmt die Bedeutung der Mitarbeiter als Differenzierungsfaktor vom Wettbewerb deutlich zu. Für Unternehmen bedeutet dies, dass sie gezwungen sind, eine Strategie zu entwickeln, um trotz des zunehmend knappen Angebots qualifizierte Mitarbeiter für sich zu finden und dauerhaft an sich zu binden. Um in diesem Wettbewerb, oft genug martialisch War For Talents genannt, gegenüber anderen Unternehmen vorne zu liegen, heißt es, sich intern wie extern klar zu positionieren und aus der Masse abzuheben. Nur dadurch wird ein Unternehmen für qualifizierte Mitarbeiter interessant und zum bevorzugten Arbeitgeber, dem Employer of Choice, werden und auch bleiben. Das Thema Marke hatauch auf dem Arbeitsmarkt eine hohe Bedeutung als entscheidender Differenzierungsfaktor zur Erlangung eines Wettbewerbsvorteils gewonnen. Unternehmen müssen sich selbst zu einer starken Arbeitgebermarke, einer Employer Brand, entwickeln. Diese knüpft im Sinne einer Gesamtstrategie an die Corporate Brand an und ist damit nicht nur ein Marketingtool, sondern ein Teil der strategischen Unternehmensführung. Mit verschiedenen, auf die Zielgruppe der potentiellen, aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter abgestimmten Maßnahmen wirkt sich die Employer Brand letztendlich auf alle internen und externen Bezugsgruppen aus. Ziel dieses Buches ist es, für Lehre und Praxis aufzuzeigen, wie Unternehmen mit strategisch ausgerichtetem Employer Branding, trotz der Herausforderungen des soziodemographischen Wandels und der Globalisierung, qualifizierte Mitarbeiter finden und an sich binden können. Die Thematik wird von den Grundlagen über die Chancen bis zu der tatsächlichen Umsetzung für den Leser transparent gemacht. Es wird ein Konzept entwickelt, wie Unternehmen eindeutige Arbeitgeberpräferenzen bei den verschiedenen Zielgruppen wecken können und zu einem Employer of Choice werden. Veranschaulicht wird dies zusätzlich durch den Einblick in die Praxis attraktiver Arbeitgeber unterschiedlicher Unternehmensgrößen und Branchen.

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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Employer Branding
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Die Auswirkungen des sich bereits heute abzeichnenden soziodemographischen Wandels und einer zunehmend internationalisierten und globalisierten Welt stellen Unternehmen vor eine besondere Herausforderung: Einerseits wird qualifiziertes Personal, ein zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen, immer knapper. Andererseits nimmt die Bedeutung der Mitarbeiter als Differenzierungsfaktor vom Wettbewerb deutlich zu. Für Unternehmen bedeutet dies, dass sie gezwungen sind, eine Strategie zu entwickeln, um trotz des zunehmend knappen Angebots qualifizierte Mitarbeiter für sich zu finden und dauerhaft an sich zu binden. Um in diesem Wettbewerb, oft genug martialisch War For Talents genannt, gegenüber anderen Unternehmen vorne zu liegen, heißt es, sich intern wie extern klar zu positionieren und aus der Masse abzuheben. Nur dadurch wird ein Unternehmen für qualifizierte Mitarbeiter interessant und zum bevorzugten Arbeitgeber, dem Employer of Choice, werden und auch bleiben. Das Thema Marke hat auch auf dem Arbeitsmarkt eine hohe Bedeutung als entscheidender Differenzierungsfaktor zur Erlangung eines Wettbewerbsvorteils gewonnen. Unternehmen müssen sich selbst zu einer starken Arbeitgebermarke, einer Employer Brand, entwickeln. Diese knüpft im Sinne einer Gesamtstrategie an die Corporate Brand an und ist damit nicht nur ein Marketingtool, sondern ein Teil der strategischen Unternehmensführung. Mit verschiedenen, auf die Zielgruppe der potentiellen, aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter abgestimmten Maßnahmen wirkt sich die Employer Brand letztendlich auf alle internen und externen Bezugsgruppen aus. Ziel dieses Buches ist es, für Lehre und Praxis aufzuzeigen, wie Unternehmen mit strategisch ausgerichtetem Employer Branding, trotz der Herausforderungen des soziodemographischen Wandels und der Globalisierung, qualifizierte Mitarbeiter finden und an sich binden können. Die Thematik wird von den Grundlagen über die Chancen bis zu der tatsächlichen Umsetzung für den Leser transparent gemacht. Es wird ein Konzept entwickelt, wie Unternehmen eindeutige Arbeitgeberpräferenzen bei den verschiedenen Zielgruppen wecken können und zu einem Employer of Choice werden. Veranschaulicht wird dies zusätzlich durch den Einblick in die Praxis attraktiver Arbeitgeber unterschiedlicher Unternehmensgrößen und Branchen.Die Auswirkungen des sich bereits heute abzeichnenden soziodemographischen Wandels und einer zunehmend internationalisierten und globalisierten Welt stellen Unternehmen vor eine besondere Herausforderung: Einerseits wird qualifiziertes Personal, ein zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen, immer knapper. Andererseits nimmt die Bedeutung der Mitarbeiter als Differenzierungsfaktor vom Wettbewerb deutlich zu. Für Unternehmen bedeutet dies, dass sie gezwungen sind, eine Strategie zu entwickeln, um trotz des zunehmend knappen Angebots qualifizierte Mitarbeiter für sich zu finden und dauerhaft an sich zu binden. Um in diesem Wettbewerb, oft genug martialisch War For Talents genannt, gegenüber anderen Unternehmen vorne zu liegen, heißt es, sich intern wie extern klar zu positionieren und aus der Masse abzuheben. Nur dadurch wird ein Unternehmen für qualifizierte Mitarbeiter interessant und zum bevorzugten Arbeitgeber, dem Employer of Choice, werden und auch bleiben. Das Thema Marke hatauch auf dem Arbeitsmarkt eine hohe Bedeutung als entscheidender Differenzierungsfaktor zur Erlangung eines Wettbewerbsvorteils gewonnen. Unternehmen müssen sich selbst zu einer starken Arbeitgebermarke, einer Employer Brand, entwickeln. Diese knüpft im Sinne einer Gesamtstrategie an die Corporate Brand an und ist damit nicht nur ein Marketingtool, sondern ein Teil der strategischen Unternehmensführung. Mit verschiedenen, auf die Zielgruppe der potentiellen, aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter abgestimmten Maßnahmen wirkt sich die Employer Brand letztendlich auf alle internen und externen Bezugsgruppen aus. Ziel dieses Buches ist es, für Lehre und Praxis aufzuzeigen, wie Unternehmen mit strategisch ausgerichtetem Employer Branding, trotz der Herausforderungen des soziodemographischen Wandels und der Globalisierung, qualifizierte Mitarbeiter finden und an sich binden können. Die Thematik wird von den Grundlagen über die Chancen bis zu der tatsächlichen Umsetzung für den Leser transparent gemacht. Es wird ein Konzept entwickelt, wie Unternehmen eindeutige Arbeitgeberpräferenzen bei den verschiedenen Zielgruppen wecken können und zu einem Employer of Choice werden. Veranschaulicht wird dies zusätzlich durch den Einblick in die Praxis attraktiver Arbeitgeber unterschiedlicher Unternehmensgrößen und Branchen.

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Stand: 23.10.2020
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Employer Branding (eBook, PDF)
39,95 € *
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Die Auswirkungen des sich bereits heute abzeichnenden soziodemographischen Wandels und einer zunehmend internationalisierten und globalisierten Welt stellen Unternehmen vor eine besondere Herausforderung: Einerseits wird qualifiziertes Personal, ein zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen, immer knapper. Andererseits nimmt die Bedeutung der Mitarbeiter als Differenzierungsfaktor vom Wettbewerb deutlich zu. Für Unternehmen bedeutet dies, dass sie gezwungen sind, eine Strategie zu entwickeln, um trotz des zunehmend knappen Angebots qualifizierte Mitarbeiter für sich zu finden und dauerhaft an sich zu binden. Um in diesem Wettbewerb, oft genug martialisch War For Talents genannt, gegenüber anderen Unternehmen vorne zu liegen, heißt es, sich intern wie extern klar zu positionieren und aus der Masse abzuheben. Nur dadurch wird ein Unternehmen für qualifizierte Mitarbeiter interessant und zum bevorzugten Arbeitgeber, dem Employer-of-Choice, werden und auch bleiben. Das Thema Marke hat auch auf dem Arbeitsmarkt eine hohe Bedeutung als entscheidender Differenzierungsfaktor zur Erlangung eines Wettbewerbsvorteils gewonnen. Unternehmen müssen sich selbst zu einer starken Arbeitgebermarke, einer Employer Brand, entwickeln. Diese knüpft im Sinne einer Gesamtstrategie an die Corporate Brand an und ist damit nicht nur ein Marketingtool, sondern ein Teil der strategischen Unternehmensführung. Mit verschiedenen, auf die Zielgruppe der potentiellen, aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter abgestimmten Maßnahmen wirkt sich die Employer Brand letztendlich auf alle internen und externen Bezugsgruppen aus. Ziel dieses Buches ist es, für Lehre und Praxis aufzuzeigen, wie Unternehmen mit strategisch ausgerichtetem Employer Branding, trotz der Herausforderungen des soziodemographischen Wandels und der Globalisierung, qualifizierte Mitarbeiter finden und an sich binden können. Die Thematik wird von den Grundlagen über die Chancen bis zu der tatsächlichen Umsetzung für den Leser transparent gemacht. Es wird ein Konzept entwickelt, wie Unternehmen eindeutige Arbeitgeberpräferenzen bei den verschiedenen Zielgruppen wecken können und zu einem Employer-of-Choice werden. Veranschaulicht wird dies zusätzlich durch den Einblick in die Praxis attraktiver Arbeitgeber unterschiedlicher Unternehmensgrößen und Branchen.

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Stand: 23.10.2020
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Employer Branding (eBook, PDF)
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Die Auswirkungen des sich bereits heute abzeichnenden soziodemographischen Wandels und einer zunehmend internationalisierten und globalisierten Welt stellen Unternehmen vor eine besondere Herausforderung: Einerseits wird qualifiziertes Personal, ein zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen, immer knapper. Andererseits nimmt die Bedeutung der Mitarbeiter als Differenzierungsfaktor vom Wettbewerb deutlich zu. Für Unternehmen bedeutet dies, dass sie gezwungen sind, eine Strategie zu entwickeln, um trotz des zunehmend knappen Angebots qualifizierte Mitarbeiter für sich zu finden und dauerhaft an sich zu binden. Um in diesem Wettbewerb, oft genug martialisch War For Talents genannt, gegenüber anderen Unternehmen vorne zu liegen, heißt es, sich intern wie extern klar zu positionieren und aus der Masse abzuheben. Nur dadurch wird ein Unternehmen für qualifizierte Mitarbeiter interessant und zum bevorzugten Arbeitgeber, dem Employer-of-Choice, werden und auch bleiben. Das Thema Marke hat auch auf dem Arbeitsmarkt eine hohe Bedeutung als entscheidender Differenzierungsfaktor zur Erlangung eines Wettbewerbsvorteils gewonnen. Unternehmen müssen sich selbst zu einer starken Arbeitgebermarke, einer Employer Brand, entwickeln. Diese knüpft im Sinne einer Gesamtstrategie an die Corporate Brand an und ist damit nicht nur ein Marketingtool, sondern ein Teil der strategischen Unternehmensführung. Mit verschiedenen, auf die Zielgruppe der potentiellen, aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter abgestimmten Maßnahmen wirkt sich die Employer Brand letztendlich auf alle internen und externen Bezugsgruppen aus. Ziel dieses Buches ist es, für Lehre und Praxis aufzuzeigen, wie Unternehmen mit strategisch ausgerichtetem Employer Branding, trotz der Herausforderungen des soziodemographischen Wandels und der Globalisierung, qualifizierte Mitarbeiter finden und an sich binden können. Die Thematik wird von den Grundlagen über die Chancen bis zu der tatsächlichen Umsetzung für den Leser transparent gemacht. Es wird ein Konzept entwickelt, wie Unternehmen eindeutige Arbeitgeberpräferenzen bei den verschiedenen Zielgruppen wecken können und zu einem Employer-of-Choice werden. Veranschaulicht wird dies zusätzlich durch den Einblick in die Praxis attraktiver Arbeitgeber unterschiedlicher Unternehmensgrößen und Branchen.

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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Wie prekär ist die ökonomische Situation von ex...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Hamburg (Wirtschaft und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Neue Arbeitsform, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Digitalisierung hat in den letzten Jahren auch auf die Arbeitswelt großen Einfluss ausgeübt. Durch den sich immer weiter verschärfenden Konkurrenzdruck zwischen den Unternehmen sind viele Bereiche der Unternehmenswelt auf der Suche nach neuen Wettbewerbsvorteilen. Das flächendeckende Internet für die breite Masse der Bevölkerung hat dabei einen völlig neuen Markt geöffnet. Die daraus entstandenen Intermediäre in Form von Plattformen vermitteln auf ihrer Internetpräsenz Angebot und Nachfrage. Das Angebot, welches von den Click- und Crowdworkern nachgefragt wird, wird von den Unternehmen selbst auf den Plattformen eingestellt. Die Crowd kann dabei als eine undefinierte Menge an Menschen bezeichnet werden, welche die Tätigkeiten der Unternehmen gegen Entgelt ausführt (Schneider-Dörr, 2019). Bei den Aufgaben handelt es sich um unternehmensinterne Prozesse, welche über die Plattformen an die Crowd outgesourced werden. In der vorliegenden Arbeit geht es um die externe Plattformarbeit auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Es werden insbesondere die Arbeitsbedingungen der Click- und Crowdworker/innen auf den unterschiedlichen Plattformarten unter der Berücksichtigung der Prekarität näher betrachtet. Die jüngsten Ereignisse haben gezeigt, dass bei Plattformarbeit großes Missbrauchspotential zuungunsten der Arbeitnehmer/innen besteht. Zunächst werden in Kapitel 2 die grundlegenden Begriffe der Plattformarbeit und der Prekarität näher erläutert. Darüber hinaus werden in Kapitel 2 die unterschiedlichen Arten der externen Plattformen beleuchtet, um den theoretischen Hintergrund abzurunden. In Kapitel 3.1 geht es darum, welche Menschen überhaupt Click- und Crowdworking betreiben, während Kapitel 3.2 auf die Vergütung und Absicherung auf den einzelnen Plattformen näher eingeht unter der Berücksichtigung der Prekarität. Die Überlegungen aus den vorigen Kapiteln werden in der Diskussion in Kapitel 4 zusammengeführt. Die Arbeit endet mit einem Fazit. Bei der Vorgehensweise werden zunächst die Grundbegriffe klar geklärt, um nachfolgend intensiver in die Materie einzutauchen. Dabei setzt sich die vorliegende Arbeit intensiv mit der Crowd, den Plattformen und deren gemeinsamer Verbindung auseinander. Abschließend werden die Erkenntnisse mit dem Aspekt der Prekarität zusammengeführt.

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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Wie prekär ist die ökonomische Situation von ex...
16,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Hamburg (Wirtschaft und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Neue Arbeitsform, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Digitalisierung hat in den letzten Jahren auch auf die Arbeitswelt großen Einfluss ausgeübt. Durch den sich immer weiter verschärfenden Konkurrenzdruck zwischen den Unternehmen sind viele Bereiche der Unternehmenswelt auf der Suche nach neuen Wettbewerbsvorteilen. Das flächendeckende Internet für die breite Masse der Bevölkerung hat dabei einen völlig neuen Markt geöffnet. Die daraus entstandenen Intermediäre in Form von Plattformen vermitteln auf ihrer Internetpräsenz Angebot und Nachfrage. Das Angebot, welches von den Click- und Crowdworkern nachgefragt wird, wird von den Unternehmen selbst auf den Plattformen eingestellt. Die Crowd kann dabei als eine undefinierte Menge an Menschen bezeichnet werden, welche die Tätigkeiten der Unternehmen gegen Entgelt ausführt (Schneider-Dörr, 2019). Bei den Aufgaben handelt es sich um unternehmensinterne Prozesse, welche über die Plattformen an die Crowd outgesourced werden. In der vorliegenden Arbeit geht es um die externe Plattformarbeit auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Es werden insbesondere die Arbeitsbedingungen der Click- und Crowdworker/innen auf den unterschiedlichen Plattformarten unter der Berücksichtigung der Prekarität näher betrachtet. Die jüngsten Ereignisse haben gezeigt, dass bei Plattformarbeit großes Missbrauchspotential zuungunsten der Arbeitnehmer/innen besteht. Zunächst werden in Kapitel 2 die grundlegenden Begriffe der Plattformarbeit und der Prekarität näher erläutert. Darüber hinaus werden in Kapitel 2 die unterschiedlichen Arten der externen Plattformen beleuchtet, um den theoretischen Hintergrund abzurunden. In Kapitel 3.1 geht es darum, welche Menschen überhaupt Click- und Crowdworking betreiben, während Kapitel 3.2 auf die Vergütung und Absicherung auf den einzelnen Plattformen näher eingeht unter der Berücksichtigung der Prekarität. Die Überlegungen aus den vorigen Kapiteln werden in der Diskussion in Kapitel 4 zusammengeführt. Die Arbeit endet mit einem Fazit. Bei der Vorgehensweise werden zunächst die Grundbegriffe klar geklärt, um nachfolgend intensiver in die Materie einzutauchen. Dabei setzt sich die vorliegende Arbeit intensiv mit der Crowd, den Plattformen und deren gemeinsamer Verbindung auseinander. Abschließend werden die Erkenntnisse mit dem Aspekt der Prekarität zusammengeführt.

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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Zeitenwende in der Weltpolitik
22,00 € *
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Alles, was seit Jahrzehnten verlässlich und sicher erschien, ändert sich in rasantem Tempo: Die USA fühlen sich nicht mehr für die Sicherheit in Europa verantwortlich. Die europäische Einigung ist nicht mehr selbstverständlich. China arbeitet sich in immer mehr Bereichen an die Weltspitze und Russland kehrt als internationaler Akteur zurück. Erneut dreht sich die Spirale der Aufrüstung und des nuklearen Wettrüstens. Der langjährige SPD-Vorsitzende und Wirtschafts- sowie Außenminister Sigmar Gabriel beschreibt (s)einen Weg, wie man in einer unsicheren Welt bewahrt, was wichtig ist. In gewohnter Deutlichkeit lässt sich Sigmar Gabriel in die Karten der Politik blicken. Für ihn ist klar: Die jetzt anstehenden Entscheidungen über die Zukunft sind jenseits der politischen Routine. Europas Einigung und seine internationale Bedeutung hängen zentral von der Frage ab, wie sich Deutschland dazu verhält. Europa hat wieder eine "deutsche Frage", die Gabriel beantworten will.Deutschland steht vor zahlreichen Herausforderungen in einem neuen Zeitalter. Einer Epoche, in der die Grundfesten der (west-)deutschen Nachkriegsordnung massiv infrage gestellt werden, wie Sigmar Gabriel festhält:- Innenpolitisch angesichts eines Parteiensystems im Umbruch, in dem die großen Volksparteien SPD und Union, die Deutschlands Schicksal seit Jahrzehnten geprägt haben, dramatisch an Zustimmung und politischer Bindungskraft verlieren.- Wirtschaftlich angesichts eines furiosen technologischen Wandels, der sich mit einer nie gekannten Dynamik vollzieht. Das Megathema künstliche Intelligenz und die Neuerfindung des Autos durch Elektromobilität und autonomes Fahren haben für zusätzliche Beschleunigung gesorgt. Die Konsequenzen für den Industriestandort Deutschland, zumal für seine Vorzeigebranche Fahrzeugbau und den gesamten Automotive-Bereich, lassen sich kaum überschatzen.- Geostrategisch angesichts einer Weltordnung in Unordnung mit zunehmenden Kriegen und Konflikten auch in Europas Nachbarschaft. Gleichzeitig ist offen, wie die Europäische Union und das transatlantische Bündnis, ja der Westen überhaupt, als Eckpfeiler deutscher Außenpolitik, die jeweiligen Sinnkrisen überwinden sollen.- Sozial angesichts von Zuwanderung und demografischem Wandel. Vor allem aber angesichts einer Arbeitsgesellschaft, die sich rasant verändert und das Verständnis von Bildung und Berufstätigkeit vor neue Herausforderungen stellt. Experten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung etwa gehen davon aus, dass perspektivisch nicht weniger als 25 Prozent der Arbeitsplätze in Deutschland automatisierbar sind. Das Szenario, dass in naher Zukunft Roboter Roboter-Autos bauen, ist längst keine Science Fiction mehr."Die großen Fragen nach Deutschlands Zukunft, nach seiner gesellschaftlichen, ökonomischen und sozialen Perspektive und nach seinem Platz in der Welt bleiben in fahrlässiger Weise unbeantwortet. Die Zentralmacht Europas ist orientierungslos. Wie werden die Historiker unsere Zeit beschreiben? Als den Beginn eines neuen chinesischen Zeitalters und den selbst verschuldeten Ausstieg Europas aus der Weltgeschichte? Die Antworten werden wir mit unserem Handeln in den kommenden Jahren liefern. Und auf die Antworten von uns Deutschen wird es dabei insbesondere ankommen." (Sigmar Gabriel)

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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Zeitenwende in der Weltpolitik
22,70 € *
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Alles, was seit Jahrzehnten verlässlich und sicher erschien, ändert sich in rasantem Tempo: Die USA fühlen sich nicht mehr für die Sicherheit in Europa verantwortlich. Die europäische Einigung ist nicht mehr selbstverständlich. China arbeitet sich in immer mehr Bereichen an die Weltspitze und Russland kehrt als internationaler Akteur zurück. Erneut dreht sich die Spirale der Aufrüstung und des nuklearen Wettrüstens. Der langjährige SPD-Vorsitzende und Wirtschafts- sowie Außenminister Sigmar Gabriel beschreibt (s)einen Weg, wie man in einer unsicheren Welt bewahrt, was wichtig ist. In gewohnter Deutlichkeit lässt sich Sigmar Gabriel in die Karten der Politik blicken. Für ihn ist klar: Die jetzt anstehenden Entscheidungen über die Zukunft sind jenseits der politischen Routine. Europas Einigung und seine internationale Bedeutung hängen zentral von der Frage ab, wie sich Deutschland dazu verhält. Europa hat wieder eine "deutsche Frage", die Gabriel beantworten will.Deutschland steht vor zahlreichen Herausforderungen in einem neuen Zeitalter. Einer Epoche, in der die Grundfesten der (west-)deutschen Nachkriegsordnung massiv infrage gestellt werden, wie Sigmar Gabriel festhält:- Innenpolitisch angesichts eines Parteiensystems im Umbruch, in dem die großen Volksparteien SPD und Union, die Deutschlands Schicksal seit Jahrzehnten geprägt haben, dramatisch an Zustimmung und politischer Bindungskraft verlieren.- Wirtschaftlich angesichts eines furiosen technologischen Wandels, der sich mit einer nie gekannten Dynamik vollzieht. Das Megathema künstliche Intelligenz und die Neuerfindung des Autos durch Elektromobilität und autonomes Fahren haben für zusätzliche Beschleunigung gesorgt. Die Konsequenzen für den Industriestandort Deutschland, zumal für seine Vorzeigebranche Fahrzeugbau und den gesamten Automotive-Bereich, lassen sich kaum überschatzen.- Geostrategisch angesichts einer Weltordnung in Unordnung mit zunehmenden Kriegen und Konflikten auch in Europas Nachbarschaft. Gleichzeitig ist offen, wie die Europäische Union und das transatlantische Bündnis, ja der Westen überhaupt, als Eckpfeiler deutscher Außenpolitik, die jeweiligen Sinnkrisen überwinden sollen.- Sozial angesichts von Zuwanderung und demografischem Wandel. Vor allem aber angesichts einer Arbeitsgesellschaft, die sich rasant verändert und das Verständnis von Bildung und Berufstätigkeit vor neue Herausforderungen stellt. Experten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung etwa gehen davon aus, dass perspektivisch nicht weniger als 25 Prozent der Arbeitsplätze in Deutschland automatisierbar sind. Das Szenario, dass in naher Zukunft Roboter Roboter-Autos bauen, ist längst keine Science Fiction mehr."Die großen Fragen nach Deutschlands Zukunft, nach seiner gesellschaftlichen, ökonomischen und sozialen Perspektive und nach seinem Platz in der Welt bleiben in fahrlässiger Weise unbeantwortet. Die Zentralmacht Europas ist orientierungslos. Wie werden die Historiker unsere Zeit beschreiben? Als den Beginn eines neuen chinesischen Zeitalters und den selbst verschuldeten Ausstieg Europas aus der Weltgeschichte? Die Antworten werden wir mit unserem Handeln in den kommenden Jahren liefern. Und auf die Antworten von uns Deutschen wird es dabei insbesondere ankommen." (Sigmar Gabriel)

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Stand: 23.10.2020
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