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Das chinesische Wirtschaftswunder: Der chinesis...
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Das chinesische Wirtschaftswunder: Der chinesische Arbeitsmarkt ab 10.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

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Das chinesische Wirtschaftswunder: Der chinesis...
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Das chinesische Wirtschaftswunder: Der chinesische Arbeitsmarkt ab 10.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 22.02.2020
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Das chinesische Wirtschaftswunder: Der chinesis...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL - Fallstudien, Länderstudien, Note: 1,0, Universität Potsdam (Potsdamer Institut für Klimaforschung), Veranstaltung: Hauptseminar: Das chinesische Wirtschaftswunder, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.EinleitungIm Rahmen der vorliegenden Arbeit wird der chinesische Arbeitsmarkt näher betrachtet. Dieser hat vor allem im Laufe der betrachteten Zeit einen enormen Wandel durchlebt. Die neoliberalen Reformen, die in der westlichen Welt seit den achtziger Jahren verstärkt begonnen haben, und auch die marktwirtschaftlichen Reformen in den ehemals kommunistisch geprägten Ländern erreichten China ebenfalls und liessen auch den chinesischen Arbeitsmarkt nicht unberührt. Die Globalisierung, die Finanzkrisen und das starke Bevölkerungswachstum Chinas sind weitere Faktoren, die im Hinblick auf den chinesischen Arbeitsmarkt von grosser Bedeutung sind.Zunächst werden die Wirtschaftsdaten der Volksrepublik China in Zahlen und Fakten dargestellt, um einen Einblick in die aktuelle Situation zu gewähren. China kommt in der Weltwirtschaft eine sehr bedeutende Rolle zu, speziell der Arbeitsmarkt ist sehr facettenreich und war in den vergangenen Jahrzehnten vielen Veränderungen ausgesetzt. Aus diesem Grund wird es wichtig sein, auf die historischen Grundlagen des chinesischen Arbeitsmarktsystems, vor und nach den Reformen 1978 einzugehen. Um das Gesamtbild des Arbeitsmarktes zu vervollständigen wird anschliessend kurz die aktuelle Situation angerissen.Der Fokus dieser Arbeit soll dabei auf die Rolle der chinesischen Arbeitskräfte im Globalisierungsprozess und der damit zusammenhängenden Existenz der Sonderwirtschaftszonen liegen. Thematisiert werden soll in der vorliegenden Schrift dabei vor allem die Art und Weise wie die Arbeitskapazitäten des bevölkerungsreichsten Landes der Welt, vor allem im Hinblick auf die Globalisierungsentwicklungen und die Wirtschafts- und Finanzkrisen genutzt oder wenn man es treffender formulieren möchte ausgenutzt werden. Vor diesem Hintergrund wird dargestellt welche Schwierigkeiten in Bezug auf Gewerkschaften in China existieren und die Rolle der multinationalen Konzerne als so genannte 'Global Player' genauer betrachtet. Als Folge daraus soll auf die Massnahmen der chinesischen Regierung eingegangen werden, ob und inwieweit sie welche ergreift, um einem gesunden Arbeitsmarktsystem gerecht zu werden.

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Die Arbeitsmarktreformen in Deutschland - Hinte...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel, Veranstaltung: Abschlussarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Eine der wichtigsten und tiefgreifendsten sowie umstrittensten Reformen des Arbeitsmarkts in Deutschland waren die so genannten Hartz IV Gesetze. Beim Nachdenken über diese gilt zu bedenken, dass es sich dabei nur um eine Antwort auf die Arbeitslosigkeit in Deutschland handeln kann, die aber auch mit den weltweiten Veränderungen zu tun hat. Vorab sollen die Hinter- und Beweggründe für die Arbeitsmarktreform und die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe darlegt werden. Bevor es zu jener Arbeitsmarktreform kam, gab es im Rahmen der Sozial-gesetzgebung bereits mehrere Reformen, die alle auch Reaktionen auf Ver-änderungen waren: Nach dem Krieg gab es das so genannte Wirtschaftwunder. Jeder wurde beim Wiederaufbau gebraucht und fand Arbeit. Dies ging sogar soweit, dass Anfang der 60er Jahre Gastarbeiter geholt wurden, welche die einfachen und harten Arbeiten erledigten. Anfang der 70er Jahre kam es zu ersten Brüchen im Wirtschaftswunder: Durch die Gleichstellung von Mann und Frau und die geburtenstarken Jahr-gänge drängten vermehrt Menschen in den Arbeitsmarkt . In Verbindung mit der Tatsache, dass die Industrieländer an Wachstumsgrenzen stiessen (Stichwort: Ölkrise), wurde das Ausmass der Arbeitslosigkeit immer stärker zum sozialpolitischen Problem. Ein weiterer Faktor war die Beschaffung der Rohstoffe insbesondere der Steinkohle. Der Abbau wurde wegen des niedrigen Preises für Importkohle aus China und Australien unattraktiv . Es war billiger diese per Schiff ein-zuführen als unter hohem Aufwand aus dem Boden zu holen. Gleiches gilt für die Stahlbranche. Deutschland war auch kein Billiglohnland mehr. Die Folge war, dass die Industrie die Produktivität durch höheren Einsatz von Maschinen und Au-tomatisierung steigerte, was zu Lasten der Beschäftigten ging. Die Arbeits

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Die Arbeitsmarktreformen in Deutschland
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Inhaltsangabe:Einleitung: Eine der wichtigsten und tiefgreifendsten sowie umstrittensten Reformen des Arbeitsmarkts in Deutschland waren die so genannten Hartz IV Gesetze. Beim Nachdenken über diese gilt zu bedenken, dass es sich dabei nur um eine Antwort auf die Arbeitslosigkeit in Deutschland handeln kann, die aber auch mit den weltweiten Veränderungen zu tun hat. Vorab sollen die Hinter- und Beweggründe für die Arbeitsmarktreform und die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe darlegt werden. Bevor es zu jener Arbeitsmarktreform kam, gab es im Rahmen der Sozialgesetzgebung bereits mehrere Reformen, die alle auch Reaktionen auf Veränderungen waren: Nach dem Krieg gab es das so genannte Wirtschaftwunder. Jeder wurde beim Wiederaufbau gebraucht und fand Arbeit. Dies ging sogar soweit, dass Anfang der 60er Jahre Gastarbeiter geholt wurden, welche die einfachen und harten Arbeiten erledigten. Anfang der 70er Jahre kam es zu ersten Brüchen im Wirtschaftswunder: Durch die Gleichstellung von Mann und Frau und die geburtenstarken Jahrgänge drängten vermehrt Menschen in den Arbeitsmarkt. In Verbindung mit der Tatsache, dass die Industrieländer an Wachstumsgrenzen stiessen (Stichwort: Ölkrise), wurde das Ausmass der Arbeitslosigkeit immer stärker zum sozialpolitischen Problem. Ein weiterer Faktor war die Beschaffung der Rohstoffe insbesondere der Steinkohle. Der Abbau wurde wegen des niedrigen Preises für Importkohle aus China und Australien unattraktiv. Es war billiger diese per Schiff einzuführen als unter hohem Aufwand aus dem Boden zu holen. Gleiches gilt für die Stahlbranche. Deutschland war auch kein Billiglohnland mehr. Die Folge war, dass die Industrie die Produktivität durch höheren Einsatz von Maschinen und Automatisierung steigerte, was zu Lasten der Beschäftigten ging. Die Arbeitsplätze verlagerten sich aus der Industrie in den Dienstleistungssektor. Doch die neuen Arbeitsplätze erforderten höhere Qualifikationen und machten den Einsatz von niedrig qualifizierten Arbeitnehmern vermehrt überflüssig. Und last but not least veränderte die weltwirtschaftliche Verflechtung (Stichwort: Globalisierung) den Produktionsstandort Deutschland: So wurde der Bergbau zunehmend unrentabel. Es entstand eine Spirale: Die Gewerkschaften hatten berechtigterweise nach und nach höhere Löhne durchgesetzt. Da die Arbeitgeber an den Lohnnebenkosten für die Sozialausgaben beteiligt waren, stiegen die Lohnkosten und die Arbeitsplätze gerieten weiter unter [...]

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Wirtschaftswunder im 21. Jahrhundert?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 2.0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Wirtschaft und Politik in der Bundesrepublik Deutschland, 49 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Verbesserung der konjunkturellen Lage, Lob an der Reform- und Wirtschaftspolitik der Grossen Koalition, Verbesserung auf dem Arbeitsmarkt. Viele hoffen, dass jetzt endlich der grosse wirtschaftliche Aufschwung, die heiss ersehnte Belebung der deutschen Konjunktur kommen mag. Doch sind derartige Hoffnungen angesichts des ökonomischen Niveaus eines hoch entwickelten Industrielandes wie es Deutschland ist, der globalen Markt- und Wettbewerbsbedingungen sowie den minimierten Lenkungsmöglichkeiten politischer Akteure eigentlich noch realistisch? Welche wirtschaftsspezifischen Spielräume verbleiben der Politik überhaupt? Welche Prognosen lassen sich treffen? 'Waiting for a Wunder' , so titelte hierzu der britische Economist, als er in seinem Survey zu Deutschland eine ganz offensichtliche Diskrepanz zwischen dem Glauben an ein erneutes Wirtschaftswunder einerseits und der tatsächlichen Realität im einstigen Wirtschaftswunderland andererseits aufzudecken versuchte. Es soll die Frage beantwortet werden, warum es unter den derzeitigen Bedingungen unrealistisch ist, die ökonomische Prosperität der Wirtschaftswunderzeit der 50er Jahre in Deutschland zu Beginn des 21. Jahrhunderts zu erreichen. Mit Hilfe des historischen Vergleichs der derzeitigen ökonomischen Lage mit der Wirtschaftspolitik unter Ludwig Erhard soll in der folgenden Arbeit nun exemplarisch dargelegt werden, wie wahrscheinlich ein an die Zeit des Wirtschaftswunders erinnernder ökonomischer Aufschwung unter der seit November 2005 regierenden Grossen Koalition tatsächlich sein kann. In corpore handelt es sich hierbei demnach um eine einführende und mit Sicherheit unvollständige Analyse der Chancen wirtschaftlicher Prosperität und ökonomischen Aufschwungs auf Grundlage einer komparatistischen Gegenüberstellung der Wirtschaftspolitik zu Zeiten des Wirtschaftswunders in den 50er/60er Jahren mit der geplanten Reform- und Wirtschaftspolitik der derzeitigen Grossen Koalition unter Bundeskanzlerin Merkel. Es stellt sich die durchaus pointierte, etwas überspitzt formulierte Frage, ob das Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit wiederholbar und in wie weit die gesamtwirtschaftliche Entwicklung überhaupt noch von der Politik zu beeinflussen ist. Es soll darum gehen, den Handlungsradius der politischen Akteure bezüglich wirtschaftlicher Prozesse in einer Sozialen Marktwirtschaft wie der unserigen genauer abzustecken und zu klären, welche möglichen Handlungsoptionen sich daraus für die jetzige Bundesregierung ergeben.

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Stand: 22.02.2020
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Das chinesische Wirtschaftswunder: Der chinesis...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL - Fallstudien, Länderstudien, Note: 1,0, Universität Potsdam (Potsdamer Institut für Klimaforschung), Veranstaltung: Hauptseminar: Das chinesische Wirtschaftswunder, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.EinleitungIm Rahmen der vorliegenden Arbeit wird der chinesische Arbeitsmarkt näher betrachtet. Dieser hat vor allem im Laufe der betrachteten Zeit einen enormen Wandel durchlebt. Die neoliberalen Reformen, die in der westlichen Welt seit den achtziger Jahren verstärkt begonnen haben, und auch die marktwirtschaftlichen Reformen in den ehemals kommunistisch geprägten Ländern erreichten China ebenfalls und ließen auch den chinesischen Arbeitsmarkt nicht unberührt. Die Globalisierung, die Finanzkrisen und das starke Bevölkerungswachstum Chinas sind weitere Faktoren, die im Hinblick auf den chinesischen Arbeitsmarkt von großer Bedeutung sind.Zunächst werden die Wirtschaftsdaten der Volksrepublik China in Zahlen und Fakten dargestellt, um einen Einblick in die aktuelle Situation zu gewähren. China kommt in der Weltwirtschaft eine sehr bedeutende Rolle zu, speziell der Arbeitsmarkt ist sehr facettenreich und war in den vergangenen Jahrzehnten vielen Veränderungen ausgesetzt. Aus diesem Grund wird es wichtig sein, auf die historischen Grundlagen des chinesischen Arbeitsmarktsystems, vor und nach den Reformen 1978 einzugehen. Um das Gesamtbild des Arbeitsmarktes zu vervollständigen wird anschließend kurz die aktuelle Situation angerissen.Der Fokus dieser Arbeit soll dabei auf die Rolle der chinesischen Arbeitskräfte im Globalisierungsprozess und der damit zusammenhängenden Existenz der Sonderwirtschaftszonen liegen. Thematisiert werden soll in der vorliegenden Schrift dabei vor allem die Art und Weise wie die Arbeitskapazitäten des bevölkerungsreichsten Landes der Welt, vor allem im Hinblick auf die Globalisierungsentwicklungen und die Wirtschafts- und Finanzkrisen genutzt oder wenn man es treffender formulieren möchte ausgenutzt werden. Vor diesem Hintergrund wird dargestellt welche Schwierigkeiten in Bezug auf Gewerkschaften in China existieren und die Rolle der multinationalen Konzerne als so genannte 'Global Player' genauer betrachtet. Als Folge daraus soll auf die Maßnahmen der chinesischen Regierung eingegangen werden, ob und inwieweit sie welche ergreift, um einem gesunden Arbeitsmarktsystem gerecht zu werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.02.2020
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Die Arbeitsmarktreformen in Deutschland - Hinte...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel, Veranstaltung: Abschlussarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Eine der wichtigsten und tiefgreifendsten sowie umstrittensten Reformen des Arbeitsmarkts in Deutschland waren die so genannten Hartz IV Gesetze. Beim Nachdenken über diese gilt zu bedenken, dass es sich dabei nur um eine Antwort auf die Arbeitslosigkeit in Deutschland handeln kann, die aber auch mit den weltweiten Veränderungen zu tun hat. Vorab sollen die Hinter- und Beweggründe für die Arbeitsmarktreform und die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe darlegt werden. Bevor es zu jener Arbeitsmarktreform kam, gab es im Rahmen der Sozial-gesetzgebung bereits mehrere Reformen, die alle auch Reaktionen auf Ver-änderungen waren: Nach dem Krieg gab es das so genannte Wirtschaftwunder. Jeder wurde beim Wiederaufbau gebraucht und fand Arbeit. Dies ging sogar soweit, dass Anfang der 60er Jahre Gastarbeiter geholt wurden, welche die einfachen und harten Arbeiten erledigten. Anfang der 70er Jahre kam es zu ersten Brüchen im Wirtschaftswunder: Durch die Gleichstellung von Mann und Frau und die geburtenstarken Jahr-gänge drängten vermehrt Menschen in den Arbeitsmarkt . In Verbindung mit der Tatsache, dass die Industrieländer an Wachstumsgrenzen stießen (Stichwort: Ölkrise), wurde das Ausmaß der Arbeitslosigkeit immer stärker zum sozialpolitischen Problem. Ein weiterer Faktor war die Beschaffung der Rohstoffe insbesondere der Steinkohle. Der Abbau wurde wegen des niedrigen Preises für Importkohle aus China und Australien unattraktiv . Es war billiger diese per Schiff ein-zuführen als unter hohem Aufwand aus dem Boden zu holen. Gleiches gilt für die Stahlbranche. Deutschland war auch kein Billiglohnland mehr. Die Folge war, dass die Industrie die Produktivität durch höheren Einsatz von Maschinen und Au-tomatisierung steigerte, was zu Lasten der Beschäftigten ging. Die Arbeits

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Stand: 22.02.2020
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Die Arbeitsmarktreformen in Deutschland
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Inhaltsangabe:Einleitung: Eine der wichtigsten und tiefgreifendsten sowie umstrittensten Reformen des Arbeitsmarkts in Deutschland waren die so genannten Hartz IV Gesetze. Beim Nachdenken über diese gilt zu bedenken, dass es sich dabei nur um eine Antwort auf die Arbeitslosigkeit in Deutschland handeln kann, die aber auch mit den weltweiten Veränderungen zu tun hat. Vorab sollen die Hinter- und Beweggründe für die Arbeitsmarktreform und die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe darlegt werden. Bevor es zu jener Arbeitsmarktreform kam, gab es im Rahmen der Sozialgesetzgebung bereits mehrere Reformen, die alle auch Reaktionen auf Veränderungen waren: Nach dem Krieg gab es das so genannte Wirtschaftwunder. Jeder wurde beim Wiederaufbau gebraucht und fand Arbeit. Dies ging sogar soweit, dass Anfang der 60er Jahre Gastarbeiter geholt wurden, welche die einfachen und harten Arbeiten erledigten. Anfang der 70er Jahre kam es zu ersten Brüchen im Wirtschaftswunder: Durch die Gleichstellung von Mann und Frau und die geburtenstarken Jahrgänge drängten vermehrt Menschen in den Arbeitsmarkt. In Verbindung mit der Tatsache, dass die Industrieländer an Wachstumsgrenzen stießen (Stichwort: Ölkrise), wurde das Ausmaß der Arbeitslosigkeit immer stärker zum sozialpolitischen Problem. Ein weiterer Faktor war die Beschaffung der Rohstoffe insbesondere der Steinkohle. Der Abbau wurde wegen des niedrigen Preises für Importkohle aus China und Australien unattraktiv. Es war billiger diese per Schiff einzuführen als unter hohem Aufwand aus dem Boden zu holen. Gleiches gilt für die Stahlbranche. Deutschland war auch kein Billiglohnland mehr. Die Folge war, dass die Industrie die Produktivität durch höheren Einsatz von Maschinen und Automatisierung steigerte, was zu Lasten der Beschäftigten ging. Die Arbeitsplätze verlagerten sich aus der Industrie in den Dienstleistungssektor. Doch die neuen Arbeitsplätze erforderten höhere Qualifikationen und machten den Einsatz von niedrig qualifizierten Arbeitnehmern vermehrt überflüssig. Und last but not least veränderte die weltwirtschaftliche Verflechtung (Stichwort: Globalisierung) den Produktionsstandort Deutschland: So wurde der Bergbau zunehmend unrentabel. Es entstand eine Spirale: Die Gewerkschaften hatten berechtigterweise nach und nach höhere Löhne durchgesetzt. Da die Arbeitgeber an den Lohnnebenkosten für die Sozialausgaben beteiligt waren, stiegen die Lohnkosten und die Arbeitsplätze gerieten weiter unter [...]

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